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DAS RADSPORT & LIFESTYLE MAGAZIN NOvEMbER-FEbRuAR 2011/12 . 2,90 EUR Skitour - Spezial Was brauch' ich für den Winter? Materialtipps von Heinz Verbnjak Andreas Goldberger Der Überflieger am Bike pf, , Markt, Nim (Gehbauer r) te Hochenwar iger Die Aufste des Jahres w! im Intervie Zypern, die kleine (Rad) Welt im Mittelmeer Ab in den Süden Wintertraining Richtig vorbereitet in die neue Saison Die Asse der Loipe auf zwei Rädern Biathlon Ab IN DEN SüDEN! Zypern, die kleine (Rad)Welt im Mittelmeer
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dAs Perfekte weihnAchtsgeschenk zum (selber)Schenken LaSS D RE INFIZIE ICH DAS RAD SPORT & LIFESTYLE MAGAZIN AUSGABE MAI 2011 das rad sPort & ort liFe style Mag M aZin DAS RAD SPORT & LIFESTYLE MAGAZIN SEPTEMBER /OKTOBER 2011 . 2,90 ausgabe Juli 201 1 . 2,90 EUR ESSEN W HÖHLEN IE EIN BEWOH NER WAHRH ODER M EIT Einfluss YTHOS? de r rotiere manche asse crocod Freerid PFvorb v So finde ereitun Wettkamst du deine g pfform! ile tro e for life heiß wettka Lisi Os Österre ichs Bikequ ee im Inter n view Nacht und Nebelak der UCI . Was sag tion die Betroffe en nen daz u? So gesund ist Kuhmilc h wirklich Weltran gli gestriche ste n Milch Mitten mögen's Daniel gendw Weltum o rade - Wir beg lung zwei Stei leiten rer dabei Ka im Nir nden M tzmay Der U15 er Europam eister über Stü tzräder und Mei stertitel Alban Lakata Jetzt Tapfere www.rad Öste Mar rreichs kus s Peko heisses DER ALBANATOR ÜBER OLYM ll iM tes e M in PIA, DEN ÖSTERREICHISCHEN BIKES terv isen PORT UND iew SEINE STÄRKEN gew gewinne ein en 5-tägigen bik eurlaub! Down Gewinnsp hill ALLE 2 M ONATE NEU! beste FR LEBENSE EERIDE ALS INJetZt Bikearti STELLauch i sten au UNG iM abo Salzkam s dem mergut ene.at DAS NE www.rad llen! sportsz LASS DIC H ! lass d sportsz ene.at optimal INFIZIER I EN! ich inF iZieren ! regenerie dehnenNESIS 29ER! Vorgeste llt vom MTB uE GE Profi uw e Hochen warter Abo Jetzt n Und elde Anm or-nAVi o oUtd innen! ew g Gewinne einen von zwei Falk IBEX30 Cross Grenzlose Navigation. Das neue Outdoor-Navigationsgerät Falk IBEX30 Cross lotst Biker und Wanderer sowohl im Gelände als auch mit dem Auto verlässlich und intuitiv. Die bewährt einfache Bedienung sowie die zahlreichen vorinstallierten routingfähigen Rad- und Wanderkarten der IBEX-Serie in neuer Verbindung mit der Autonavigation machen das Navi zum praktischen Allrounder. Zudem bietet es Funktionen für papierloses Geocaching sowie die Weltneuheit Routing auf GPX-Tracks. Mehr Infos unter www.falk-outdoor.de UVP: 449,00 EUR dAs weihnAchtsgeschenk, dAs ein JAhr lAng freUde bereitet. Bestelle jetzt dein persönliches RAD.SPORT.SZENE Jahresabo um nur 16,90 EUR* und bereite dir oder einem deiner Freunde alle zwei Monate ganz besondere Freude. Das Jahresabo beinhaltet 6 Ausgaben. Einfach Postkarte von Seite 47 ausfüllen und abschicken, oder online unter www.radsportszene.at/abo bestellen. * Österreich inkl. Versandkosten, andere Länder zzgl. Versandkosten von 12 EUR. Das Abo startet mit der nächsten Ausgabe. Normalpreis pro Heft 2,90 EUR. Nach dem ersten Bezugsjahr kannst du jederzeit kündigen. Das nicht genutzte Guthaben wird dir zurückerstattet.
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Vorwort Christoph Soukup ist 14-facher Staatsmeister und erreichte 2008 bei den Olympischen Sommerspielen in Peking Platz 6 sowie mehrere Top-10 Platzierungen bei Europa- und Weltmeisterschaften. wie schnell die zeit Verfliegt! Die Saison 2011 ist zu Ende und die Vorbereitungen für die nächste Saison beginnen. Nach einer Pause in der die "Akkus" körperlich sowie mental wieder aufgeladen werden sollen, geht es in die Aufbauphase für die nächste Saison. Viele Biker greifen auf alternative Trainingsmethoden zurück, verabschieden sich in den Süden oder spulen stundenlange Einheiten am Ergo herunter. Auf meinem Plan stehen Ergoeinheiten, Biken, Laufen, Krafttraining und teils über 30 Trainingsstunden/ Woche. Die kommende Saison ist für mich sehr speziell, da die Olympiaqualifikation und somit eine mögliche dritte Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen ansteht. Da die ersten Wettkämpfe schon im Februar beginnen ist die Vorbereitungszeit auf ca. 15 Wochen verkürzt. Also von nichts kommt nichts. Wer im Winter sprichwörtlich "am Gas bleibt" und keinen Schlendrian in sein Training kommen lässt, wird im nächsten Jahr bestimmt für seine Arbeit belohnt. Klar ist aber, dass dies natürlich eine enorme Zielstrebigkeit und Konsequenz erfordert. Ich wünsche allen Lesern eine erfolgreiche Saisonvorbereitung sowie eine krankheits- und verletzungsfreie Saison 2012! Christoph Soukup Foto: cityfoto - Lauringer Mathias h irus hat dic P.S.: Der V n? Dann e ll auch befa - deine Story rzähl uns e e gerne n dies wir werde zene beRadsports der enn ber auch w r richten. A und ga ganz dir etwas ss es uns gefällt - la nicht wissen! IMPRESSUM: Erscheinungsort: Bad Mitterndorf; Herausgeber und Medieninhaber (Verleger): Verein proRAD; Geschäftsführung: Manuel Pliem, Walter Pliem, Thomas Hofer, Hauptstraße 14, 8983 Bad Mitterndorf, www.radsportszene.at, magazin@radsportszene.at Redaktionelle Leitung: Maria Kumric (maria.kumric@radsportszene.at); Redaktionelle Mitarbeit: Matthias Grick, Manuel Pliem; Grafik/Illustration: Maria Kanzler; Anzeigen: Romana Gasperl; Fotos: Walter Pliem, Sportograf, Fotolia.de, RedBull Photofiles; Aboservice: Gerald Burgsteiner (abo@radsportszene.at); Händlerbetreuung: Matthias Grick (matthias.grick@radsportszene.at); Haftungsausschluss: Die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Autoren, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Autoren kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Titelblatt: www.bergsteigen.com die nächste AUsgAbe der rAd.sPort.szene erscheint Am 1. märz 2012. Topaktuelle News erfährst du inzwischen auch unter www.radsportszene.at
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Outline 6 Über den Bergen AMAZING PICS ArouNd CyClING CrACKZ 8 Das österreichische Biathlonteam Die Asse der Loipe auf zwei Rädern. 12 Die Aufsteiger des Jahres Österreichs Hoffnungen für Olympia und WM 2012. 17 Andreas Goldberger Der Überflieger am Bike. 19 Kinesio Tape Hype um die bunten Tapes. 20 Die Top Skiregionen des Landes 22 Skitour-Spezial Was brauch' ich für den Winter? Materialtipps von Heinz Verbnjak. GENuG LufT? SPIrIt & HEAltH WINtErSPECIAl SCIENCE 24 Genug Luft? Atmung und VO2max. Das Bruttokriterium der Leistungsfähigkeit. trAINING 26 Wintertraining Die richtige Wintervorbereitung mit dem schlauen Fuchs. 28 Ab in den Süden! Zypern, die kleine Welt im Mittelmeer, lockt mit bis zu 340 Sonnentagen im Jahr. AuS dEr rAdSPortSZENE: 34 Das war die Saison 2011 in Bildern 37 Kampf mit den Elementen Der härteste Teambewerb der Welt. 38 Wassergräben, Sprünge und Zuschauermassen Die neue actiongeladene Form des Mountainbikens. 39 Die RAD.SPORT.SZENE Landkarte Erfolgreich infiziert: Hier erhältst du die RAD.SPORT.SZENE im Handel. 41 Auf den Spuren der Parenzana Saisonausklang auf Kroatisch. DiE ASSE DER LOiPE Auf ZWEi RäDERN EdItIoNS rECIPE 44 Klassiker Kaiserschmarrn 46 Snow Biken Ausgefallene Bike-Events im Winter. FuNSPort & lIFEStylE
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Outline WASSERGRäBEN, SPRÜNGE & ZuSchAuERmASSEN ANDREAS GOLDBERGER SKiTOuR SPEZiAL AB iN DEN SÜDEN WiNTERTRAiNiNG
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Amazing Pics around Cycling ...muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Der britische Freeride Mountainbike Profi Sam Pilgrim zeigt während des Monster White Style 2011 im Bikepark Leogang vor malerischer Kulisse, dass Mountainbiking eigentlich keine saisonalen Einschränkungen kennt. ÜBeR Den BeRGen...
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Amazing Pics around Cycling Foto: AleDiLullo
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Crackz Text und Interv iews: Matthia s Grick UPPe trAiningsgr gösweiner Ard , reinh cheftrAiner gösweiner en wir "Am ski steh gAnzen sowieso den mmt eine winter, dA ko er ng im somm AbwechslU " legen nUr AllzU ge am Rad hat in "Das Training festen Bestandmeinen Plänen mit großem teil. In Wochen ss mmt es vor, da Umfang ko st ausleten fa sich meine Ath egen. ich am Rad bew schließl ir sowieso w Am Schi stehen r über, da n ganzen Winte de Abwechslung im kommt eine lzu gelegen. Sommer nur al am Bike geht Unser Training späten Oksogar bis in den mmt, dass wir tober. Dazu ko llern nicht die nur mit Schiro ainingsstunden gewünschten Tr gen würden, zusammenbrin kelgruppen im da hier die Mus beansprucht ganzen Körper es über längere werden und di werden würde. Zeit zu intensiv n, ergänzt sich Muskulär gesehe dem Radsport Langlaufen mit ll auf dem ideal und spezie kann man sehr Mountainbike ing betreiben. gutes Krafttrain r Jungs fahren Manche meine Radrennen. sogar zum Spaß habe ich nichts Auch dagegen einzuwenden." er Loipe Asse d Die Rädern f zwei au Österreichs B iathlo im Somme n Stars setzen r voll aufs Bike ziehen. Wenn dann das Rad gegen die Schiausrüstung getauscht wird, kommt der typische österreichische Sportfan wieder voll auf seine Rechnung. Denn sobald die ersten Schneeflocken fallen, werden vor den heimischen Bildschirmen wieder die Nationalhelden der Loipen, Pisten und Schanzen gefeiert. Ganz vorne in der Beliebtheitsskala findet man it der Novemberausgabe der RAD. SPORT.SZENE wird auch der Winter schön langsam übers Lande
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Crackz UPPe trAiningsgr eder trAiner, Alfr ed eder Alten "wir VerAnst ternes n in Jedes JAhr ei mit dem bergrennen so ziehe ich rennrAd, er meine immer wied Vergleiche" serer Trai"Sofort nach un ben wir wieder ningspause ha fängen angefanmit hohen Um ch am besten gen. Hier bot si a urs auf Mallorc ein Trainingsk Teils am Rad an, der größten . Außerdem absolviert wurde der die wie stärkt das gleich s gemeinschaft. Bi Gruppen 28 besteht oche zur Kalenderw ining r Grundlagentra unse aus Rad- und hauptsächlich Außerdem gibt Laufeinheiten. n internes Beres jedes Jahr ei ir als Trainer grennen, das m den Zustand Aufschluss über n gibt. Dieser meiner Athlete det immer zur Wettkampf fin Juli statt. Auf gleichen Zeit, im ich die habe meinen Listen Jahren n, die seit ca. 15 Zeite n. So ziehe ich gefahren wurde meine Vergleiimmer wieder en Sommer che. In den spät t dieser interne Monaten finde dann auf den Testwettkampf d t. Wenn jeman Schirollern stat der t mit der, seine eigene Zei ichen will, die Profis vergle von BischofTeststrecke geht hurhaus (Start shofen aufs Art aus genau 15 ist vom Arthurh . g Tal gemessen) km in Richtun trägt Bestzeit be Die derzeitige wurde von Lang 40:05 und mann Hoff läufer Christian tellt. Die hr 2002 aufges im Ja rer Jungs lauten Bestzeiten unse n Eberhard, 40:52 von Julia d as Eberhard un 41:20 von Tobi er." Ed 41:26 von Simon Foto: RedBullPhotofiles rutgerpauw.com, Aron Suveg, Gerald Sonnberger; die Sportart Biathlon. Während das Mountainbiken medial eher im Hintergrund steht, sind Landertinger, Sumann und Co von jedem Bürger gekannte Helden. Dagegen gibt es auch nichts einzuwenden, denn Österreich hat sich über die Jahre zu DER Biathlon Nation hochgemausert. Biathlon ist die Sportart, die zurzeit ganz klar die Massen an die Loipen und TV Geräte zieht. Ein Wettkampfformat, das an Spannung kaum zu überbieten ist und das die Zuseher begeistert. Eine Ausdauerhatz mit abwechselnden Schießeinlagen, die das Klassement wieder über den Haufen werfen. Fast in keiner anderen Disziplin gibt es so viele Kandidaten auf den Sieg und in keiner anderen Wintersportart, sind so viele Nationen am Start. Genau deshalb ist eine perfekte Vorbereitung über die Sommermonate Pflicht. Und die österreichischen Asse auf den Loipen und Schießständen, setzen hier alles auf das Training am Bike. Ob auf der Straße oder Offroad, auf zwei Rädern werden Umfänge abgespult, die man mit Langlauftraining kaum erreichen würde. Grund genug, die Trainer Gössweiner und Eder, sowie einige Athleten über das Training am Bike und ihre Ziele für den heurigen Winter zu befragen.
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Crackz christoPh sUmAnn "die wm in rUhPolding wird wAhrscheinlich Alle VorstellUngen übertreffen!" "Das Training im Sommer absolviere ich großteils am Rad. Ich bin zwar kein "Siebenstunden-Radler" aber bis zu vier Stunden dauern meine Einheiten schon. Zu radeln beginne ich im Mai und fahre dann so lange, wie es die äußeren Bedingungen erlauben. Heuer sieht es danach aus, dass ich noch den ganzen Oktober am Rad verbringen kann. Früher hab ich öfters intensivere Krafteinheiten am Bike gemacht, jetzt sind allerdings alle Radeinheiten im Grundlagenbereich angesiedelt. Naja nicht alle, ich bin heuer sogar in Kärnten bei einem Marathon am Start gewesen. Eigentlich wollt ich´s ja gemütlich angehen, dann hatte ich allerdings einen super Tag und konnte ganz schön Gas geben. Im Winter steht mit der WM in Ruhpolding ein Ereignis an, das wahrscheinlich alle Vorstellungen übertreffen wird. Das ist mein großes Ziel in dieser Saison. Auch im Gesamtweltcup möchte ich ein Wörtchen mitreden." trainingsgruppe Gösweiner dominik lAndertinger "ich VersUche momentAn, milchProdUkte zU Vermeiden" "Besonders in den Monaten Mai, Juni, Juli trainiere ich auf dem Straßensowie Mountainbike. Im Zentrum steht langes Ausdauertraining. Mit dem MTB geht's auf 3 bis 4-stündige Bergtrips und mit dem Rennrad auf 5 bis 6-stündige Langstreckeneinheiten. Zusätzlich natürlich das Training auf den Rollern, um in Form zu bleiben. Tägliche Dehnübungen und Kraftkammer ergänzen das Ganze. Momentan versuche ich übrigens auch so ziemlich alle Milchprodukte in meiner Ernährung zu vermeiden, da ich durch den Verzehr dieser öfters an Angina und Bronchitis erkranke. Mit dieser perfekten Vorbereitung auf die Saison sind top 5 Platzierungen im Weltcup und natürlich ein Topergebnis bei der WM mein klares Ziel."
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trainings gruppe Eder Crackz simon eder "mit einer sUPer form im winter sollte bei der wm ein medAillenrAng herAUsschAUen" "Mai, Juni und Juli sind auch bei mir die Monate, in denen das Training am Rad ganz klar dominiert. An die fünf Stunden bin ich etwa beim Trainingskurs auf Mallorca immer unterwegs gewesen. Im August wechsle ich auf die Schiroller, um mich wieder speziell aufs Langlaufen vorzubereiten. In dieser Zeit spule ich dann eventuell die Nachmittagseinheit am Rad ab. Das Besondere am Radfahren ist, dass es sehr schonend für die Gelenke ist und man deshalb sehr viel Zeit im Sattel verbringen kann, ohne den Körper überzustrapazieren. Im Winter möchte ich natürlich wieder super in Form sein, damit ein Medaillenrang bei der Weltmeisterschaft herausschaut." JUliAn eberhArd "für mich ist dAs rAd definitiV dAs Perfekte trAiningsmittel!" "Hauptsächlich spule ich meine Kilometer am Rennrad ab. Habe vor kurzer Zeit auch mit dem Biken angefangen, doch das mache ich eher zum Spaß. Je nachdem ob ich mich einfach nach intensivem Training ausradle, oder ob ich eine längere Einheit geplant habe, ist von ganz kurzer Dauer bis hin zu 4 Stunden alles dabei. Definitiv ist für uns Biathleten der Radsport das perfekte Training, um uns auf den Winter vorzubereiten! Vorigen Winter schaffte ich mein erstes Top 10 Ergebnis im Weltcup. Das möchte ich natürlich heuer so oft es geht wiederholen. Für einen "Stockerlplatz" muss schon wirklich alles passen, aber so weit möchte ich mich mit meinen Zielen jetzt nicht aus dem Fenster lehnen." Mit dieser perfekten Vorbereitung steht unserem Biathlon Team somit nichts mehr im Wege, für einen erfolgreichen Winter 2011/2012. Vielleicht hängt dem Einen oder Anderen, beim nächsten Gespräch, ja eine Medaille mehr um den Hals!
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Crackz Text: Matthias Grick, Interviews: Gerald Burgsteiner und Matthias Grick Die Aufsteiger Des JAhres Österreichs Hoffnungen für Olympia und WM 2012 Nam e: A lex Geh and bau er er Alt er: 2 1 Woh nor t: V Tea illa m: R ch (K) CA Kla RBÖ gen ASK furt Hom Ö epa ge: www .geh bau com erb roth ers. Foto: Genesis Muskelkater, EGO PROMOTION, Walter Pliem, Alexander Gehbauer; Name: Karl Markt Alter: 31 Wohnort: Haiming (T) bionic Team: Felt Ötztal XHomepage: com www.karlmarkt.blogspot. mpf Name: Jakob Ni Alter: 25 nd im Wohnort: Alla Gebirge (NÖ) Janger Team: Zweirad Simplon Homepage: www.nimpf.at.vu rter e: nwa Nam che Ho Uwe h im bac : 25 lter irch A t: K nor ) Woh l (K ter lta elka Gai usk m: M Tea om esis er.c Gen ge: art epa enw Hom och weh ww.u w
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Crackz 1,5 Std unter Vollnarkose operiert wurde. "Eigentlich hab ich am Training gar nichts geändert" Alex, wie wars im Winter 2010/2011: Trainingsumfang, Trainingsmittel, etc.? Hast du im Vergleich zu den Vorjahren etwas geändert oder warum konntest du heuer solche tollen Ergebnisse liefern? Eigentlich hab ich gar nichts geändert, heuer ist mir, zumindest solange ich "aktiv" war, alles aufgegangen wie ich es mir vorgestellt habe. Die Jahre zuvor war ich auch schon immer richtig schnell, nur kamen mir viele technische Gebrechen, eine Entzündung im Knie und so weiter in die Quere. 2010 konnte ich drei Top 10 Plätze im Weltcup aufweisen und bei der WM brach mir im Spitzenfeld das Pedal. Mein persönlicher Vorsatz ist einfach die Konsequenz im Training und das hatte ich auch schon die Jahre zuvor. Ich überwintere mit Schitouren gehen, Eishockey spielen, Kraftkammer, Langlaufen und halt seit dem vergangenen Winter mit Cross Rennen. Zurzeit trainiere ich so um die 15 Stunden, wenn ich dann aber wieder zu 100% fit bin, steigere ich mein wöchentliches Trainingspensum auf bis zu 30-35 Stunden pro Woche. Was sind die Pläne/Ziele für 2012 bzw. was steht heuer noch am Programm? Heuer werde ich noch das Testrennen in Saalfelden in Angriff nehmen, im Winter dann zur Vorbereitung werde ich noch einige Cross-Rennen bestreiten. Für 2012 kann ich mir logischerweise nur hohe Ziele setzen: Zwar bin ich von der Verletzung her doch noch sehr verunsichert, aber im Weltcup unter die Top 20 (Alex startet 2012 noch U23) und die Olympiaqualifikation will ich mir schon vornehmen. Alex, wirst du KTM treu bleiben? Ja, ich habe mich entschieden, bei KTM zu bleiben. Trotz sehr guter Angebote möchte ich im Olympiajahr nichts ändern. Ich habe so alle meine Freiheiten. In einem Team müsste ich viele Rennen fahren, die nicht in meine Saisonplanung passen. Aufsteiger # 1: AlexAnDer gehbAuer Sechs Wochen ist für eine Schnittverletzung doch eine lange Zeit, oder bin ich beim Grad deiner Verletzung schlecht informiert? In der Tat: Es war nicht nur eine Fleischwunde, der Schnitt verletzte auch eine Sehne, die sich ins Schienbein zurückgezogen hat und Blutgefäße, wobei letztere auch die langen Probleme bereiteten. An Gehen war ohnehin nicht zu denken, aber dass ich mich die ersten Wochen nicht einmal mit Krücken fortbewegen konnte, war dann doch sehr heftig. Der Wille war zwar ungebrochen, jedoch nach einigen Minuten in lotrechter Körperhaltung, wo das Blut dann seinen Weg in den Zehen fand, waren die Schmerzen einfach zu heftig. Wenn man sich im Ausland derartig schwer verletzt denkt man gleich, welche Odysseen da einem widerfahren könnten. War das bei dir auch so oder hattest du Glück mit der Erstversorgung und den weiterführenden Behandlungen? Nachdem die Erstversorung in der Slowakei geschehen ist und wir gleich bemerkten, dass es einfach nicht die Standards sind, die wir gewohnt sind, hab ich dort meine Zelte so rasch wie möglich abgebaut und wurde von unserem Masseur gleich nach Wien ins Krankenhaus Meidling gefahren, wo ich dann gleich am nächsten Tag über ervorragend gefahren ist er schon immer, beeindruckt hat er schon in seinen ganz jungen Jahren, doch dieses Jahr sollte scheinbar einmal alles aufgehen für unseren Aufsteiger des Jahres Nummer 1, Alex Gehbauer. Mit sensationellen Leistungen hat er sich das Führungstrikot im U23 Weltcup erobert und war auch für die Großereignisse der Favorit. Doch dann kam alles anders: Einen Tag vor der EM im Badezimmer ausgerutscht, Sehneneinriss, Saison vorbei. "6 Wochen Zwangspause" Hy Alex, wie geht's dir jetzt nach deiner Verletzung? Jetzt geht's mir eigentlich wieder einigermaßen gut, nachdem ich nach 6 Wochen Zwangstrainingspause endlich wieder ins Training einsteigen kann - obwohl ich sagen muss, dass ich den rechten großen Zehen wohl nie mehr zu 100% bewegen können werde. Außerdem musste ich mit dem Gedanken erst einmal klarkommen: Du bist jetzt in der Form deines Lebens, hast dich das ganze Jahr auf die EM und WM vorbereitet und jetzt steh ich da - oder besser "liege ich da"
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Crackz n zweiter Stelle ein Mann, den wir schon lange aus der Szene kennen, doch der eigentlich immer wieder im Schatten anderer Athleten stand. In diesem Jahr war es allerdings er, der sich von allen anderen österreichischen Fahrern abheben konnte. Er dominierte die Mountainbike Liga Austria und etablierte sich mit regelmäßigen Top 20 Platzierungen im Weltcup. Karl Markt gilt nach Rang 3 beim Testrennen in London als größte heimische Hoffnung für die Olympischen Spiele 2012. Passend dazu auch das rot weiß rote Trikot, das seit dem Meistertitel den Körper des Tirolers schmückt. diese kommt mir jetzt zugute. Aber ich habe auch während des Jahres Grundlagenblöcke ins Training eingebaut um die Form zu halten. Welche Erfolge haben für dich die größte Bedeutung? "Auf den Staatsmeistertitel habe ich jahrelang hingearbeitet!" Sicherlich der Staatsmeistertitel heuer in Hohenems, weil auf dieses Ziel habe ich jahrelang hingearbeitet. Der 3. Rang beim Pre-Olymicsrace und der Gesamtsieg auf Zypern waren speziell in den nationalen und internationalen Medien eine super Werbung für mich und sind ebenfalls hoch einzustufen. Eines meiner besten Rennen heuer war sicher in Haiming. Vor Heimpublikum zu gewinnen ist einfach schön und dazu noch souverän. Gab es auch Tiefs? Nach Langenlois bin ich leider krank geworden und so konnte ich beim ersten Weltcup in Südafrika nicht mit der Topform an den Start gehen, aber es war trotzdem noch ein super Rennen. Auch die WM lief leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte und ich kam nie richtig ins Rennen. International bist du jetzt schon mitten im Topfeld, glaubst du, dass für die Saison 2012 nochmals ein solcher Leistungssprung möglich ist? Es wäre schön und wenn alles passt, ein optimaler Start bei den Weltcups und keine Probleme während des Rennens, dann sind auch die Top 1015 möglich. Du bist ja ein Cross Country Spezialist. Liegt dir auch der Marathon? Bzw. ist der Unterschied der Disziplinen wirklich so groß, wie oft behauptet wird? Im Moment ist es nicht mehr möglich in beiden Disziplinen vorne zu sein, weil es auch im Marathon zu viele Spezialisten gibt, vor 3-4 Jahren war es noch möglich, da bin ich auch noch beides gefahren. Aber jetzt geht es fast nicht mehr. Wenn man sich die Weltcup XC Kurse ansieht, ist auch die tech- nische Komponente sehr groß. Investierst du viel Zeit in Techniktraining, um im Weltcup mit den Besten mithalten zu können? Ja schon, ich versuche im Herbst und Winter oft auf technisch schwierigen Abschnitten zu trainieren. Auch während der Saison trainiere ich viel auf den Weltcupkursen oder auf meiner Heimstrecke, dem Forrest Cross, um den Speed noch zu steigern und auch die Sicherheit zu bekommen. Wie siehst du die Situation im österreichischen Bikesport? Du selbst fährst ja für ein deutsches Team. Hat der Radsport dort einen höheren "Mein Ziel ist ein Top 10 Platz bei der Olympiade" Hallo Charly! Erstmals Gratulation zur super Saison! Gleich am Anfang der Saison hast du beim Sunshine Cup gewaltig aufgetrumpft. Hast du auf dem Flug nach Zypern, mit solch einem Erfolg spekuliert, oder warst du selbst von deiner Form überrascht? Aufsteiger # 2: KArl MArKt Stellenwert als bei uns? Die Situation des österreichischen Bikesports wird besser, wir haben viele gute Rennen, eine gute Rennserie, junge Talente, gute Vereine und auch deren Arbeit. Auch an der Spitze tut sich etwas, wie etwa im Nationalteam, dort geht seit Christoph Pepricek die Organisation hat, etwas weiter. Deutschland hat den großen Vorteil, dass es mehr Einwohner hat und somit der Markt für Bikes größer ist. Deshalb ist mehr Geld im Spiel, aber mit der sportlichen Leistung sind wir gleich gut. Die WM in Leogang und Saalfelden ist auf jeden Fall eine große Chance für den Bikesport in Österreich, ich hoffe es wird besser als 2002 in Kaprun. Nächstes Jahr steht mit der Olympiade wahrscheinlich das wichtigste Ereignis für einen Cross Country Athleten am Programm. Gibt es schon ein Ziel für London? Mein Ziel ist die Qualifikation und dann ein Top 10 Platz. Karl, wo und wie wirst du überwintern? Zuhause im Ötztal mit Krafttraining, Bike, Langlauf und Skitouren und im Jänner geht's nach Lanzarote und dann nach Zypern. "Zypern war echt der Hammer!" Ich wusste schon, dass die Form gut war, weil ich gut trainiert hatte und nicht krank war, so wie 2009, die Top 5 waren schon mein Ziel, aber gleich 2 Rennen gewinnen und einmal Dritter, das war echt der Hammer! Hab erst am Tag vor dem Abflug mein neues Felt Edict Fully bekommen und ich kam sofort super zurecht damit, was auf den ruppigen Kursen in Zypern schon ein Vorteil ist. War deine Vorbereitung im Winter anders bzw. besser als sonst? Wir hatten diesen Winter keinen Schnee in Haiming und die Temperaturen waren auch ok, somit konnte ich das geplante Programm super durchziehen. Diese ersten Rennen waren ja im Februar. Wie schaffst du es, über so lange Zeit, deine Form aufrecht zu erhalten? Durch das jahrelange Training für Marathons hab ich mir eine gute Grundkondition antrainiert und
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Crackz Deine Saison war ja wirklich hervorragend, welche Erfolge haben für dich die größte Bedeutung? Heuer waren das sicher der 5. Platz beim Kitzalpbike trotz eines Defektes und der Vizestaatsmeistertitel im Marathon, wo ich einige Zeit in Führung war, jedoch noch von Alban Lakata ein- und überholt wurde. Für mich persönlich war jedoch der größte Erfolg, nicht in ein solches körperliche Tief zu fallen, wie im vergangenen Jahr, wo ich mich durch zu viel Training und Lernstress, fast die gesamte Saison nicht mehr erholt habe. Aus meinen Fehlern habe ich aber gelernt. Jakob, ich wage zu behaupten, du bist weltweit einer der besten Kletterer, gibt es jemanden, der dir bergauf noch Angst macht? Oh ja, da gibt es einige. Es stimmt, dass ich am Berg richtig schnell fahren kann, jedoch auf ganz langen Marathons habe ich zum Schluss immer noch Probleme das Tempo zu halten. Nach 4,5 Stunden Renndauer macht mir fast jeder Gegner Angst. Deine kleine Schwäche liegt, wie du selbst behauptet hast, im Downhill, versuchst du dich hier gezielt zu verbessern? Schließlich sind auch bei Marathons die technischen Passagen manchmal rennentscheidend. Oder glaubst du, das ist nebensächlich? Aus eigener Erfahrung weiß ich nur zu gut wie viel man in den Abfahrten verlieren kann. Wenn man dann bergauf in etwa gleich schnell fährt wie die Gegner, kommt man einfach nicht mehr heran. Für die kommende Saison möchte ich mich auf alle Fälle verbessern und werde mehr ins Downhilltraining investieren. Es ist aber trotzdem so, dass ich unheimlich gerne bergauf fahre und diese Komponente sicher weiter mein Training am Meisten bestimmen wird. Wie du vorhin schon angedeutet hast, hattest du voriges Jahr gesundheitliche Probleme. Was war da genau los? überfordert. Ich kann mich nicht erinnern, im vorigen Jahr bei einem Rennen so richtig ausgeruht am Start gestanden zu sein. Ich habe mir auch im Studium zu viel abverlangt, wollte auch dort mehr als 100% aus mir herausholen (was ich dann auch geschafft habe: Medizin in Mindeststudienzeit, nur auf 2 Prüfungen ein Gut, sonst nur Sehr gut). Wenn es dann sportlich nicht läuft, kommt man immer mehr ins Grübeln und man fragt sich, ob die große Investition an Zeit etwas gebracht hat. Das zieht einen mental hinunter und es ist unheimlich schwer, in diesem Moment auf die Bremse zu steigen. Ich habe dann im Winter meine Prioritäten anders gelegt und habe mehr Fokus auf die Qualität als auf die Quantität im Training gelegt. Aufsteiger # 3: JAKob niMpf er junge Niederösterreicher Jakob Nimpf ist unser Aufsteiger in der Disziplin Marathon und zählt seit heuer zu den besten Bergfahrern der Welt. Aufsteiger Nummer 3 ist vermutlich der schnellste Doktor auf Rädern, hat er doch vor kurzem sein Medizinstudium abgeschlossen, natürlich in Bestzeit. Auf Übertraining und mäßige Ergebnisse im Vorjahr, folgte heuer eine unglaubliche Comebacksaison und seine Leistungen lassen vermuten, dass ein Jakob Nimpf in ein paar Jahren ganz vorne an der Weltspitze stehen könnte. "Ich hab mich gezwungen, spätestens um 1 Uhr früh im Bett zu liegen" Heißt das, du hast dich für diese Saison einfach besser vorbereitet? Ich habe nach einer intensiven Analyse der vergangenen Saison, die vielen negativen Punkte zusammengeschrieben. Dann habe ich mir mehr Regenerationszeiten zugestanden, habe den Trainingsplan nicht überfüllt und mich auch gezwungen, spätestens um 1 Uhr früh im Bett zu sein. Wie geht dein Lebensweg nun weiter, Radprofi oder Arzt? Für die kommende Saison habe ich mir vorgenommen, eine Auszeit vom Lernen zu nehmen und mich noch mehr dem Biken zu widmen. Das heißt, dass ich noch nicht als Arzt zu arbeiten beginne, sondern nur einige Fortbildungen machen werde. Danach werde ich aber voraussichtlich schon in den Beruf einsteigen, wobei ich dem Bike sicher treu bleiben werde. Wie sehen bei dir die kommenden Monate aus? Wahrscheinlich werde ich eine kleine Pause im November machen. Danach stehen wieder unzählige Höhen(kilo) meter auf den Tourenskiern am Programm. "2012 möchte ich einen großen internationalen Marathon gewinnen!" Hallo Jakob, erstmals Gratulation zur erfolgreichen Saison! Du hast ja heuer auch dein Medizinstudium abgeschlossen. Training und Medizinstudium, hattest du die letzten Jahre auch noch für etwas Anderes Zeit? Da war tatsächlich nicht mehr viel möglich. Tagwache um 6, dann auf die Uni bis ca. 15 Uhr, danach Training, Essen und im Anschluss Lernen bis etwa Mitternacht. Auch am Wochenende muss man natürlich Lernen. Jetzt nach meinem Abschluss ist es mal ein bisschen ruhiger und ich merke wie sehr mir eigentlich das Training alleine abverlangt. Wenn man so stark eingeteilt ist, hat man auch fast keine Zeit, mal daran zu denken, dass man eigentlich müde ist. "Medizinstudium in Mindestzeit, auf zwei Prüfungen ein Gut, sonst nur Sehr gut!" Ich war durch die Doppelbelastung
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Crackz nser vierter Aufsteiger des Jahres stellte uns in der vergangenen Ausgabe schon sein brandneues 29er für London 2012 vor. In den letzten zwei Jahren hat sich Uwe Hochenwarter zu einem nationalen sowie internationalen Top Mann entwickelt. Ob bei der Mountainbike Liga Austria oder bei der Alpentour Trophy, Uwe war heuer bei allen Rennen ganz vorne dabei. Der junge Kärntner wird den eingesessenen Cross Country Spezialisten in der Qualifikation für Olympia mit Sicherheit Kopfzerbrechen bereiten. "Kommende Saison strebe ich den Staatsmeistertitel an!" Hallo Uwe, für uns bist du einer der Aufsteiger des Jahres, bist du zufrieden mit deiner Saison, wahrscheinlich schon, oder? DANKE! Ja sicher, mit so einer Saison muss man zufrieden sein! Welche Erfolge waren für dich am Wertvollsten? Die Rennen in Langenlois (4), Stattegg (2) und die Alpentour (3) waren sicher meine besten. Aber auch die Weltcups in Offenburg und Dalby Forest waren Top. Deine Formkurve ging in den letzten beiden Jahren stark nach oben, hast du im Training etwas verändert oder macht sich jetzt einfach jahrelange harte Arbeit bemerkbar? Die konsequente Arbeit der letzten Jahre macht sich sicher bezahlt, aber ich werde im Training auch immer akribischer. Wie du selbst gesagt hast, bist du jetzt schon ziemlich müde, wie anstrengend war diese Saison? Puuuh, sehr anstrengend! Vor allem nach den Überseeweltcups hab ich sehr lange gebraucht um mich wieder zu erholen! Der Rennplan war heuer extrem hart für mich. Wie lange dauert es noch, bis man dich im österreichischen Meistertrikot bewundern darf? Ich strebe es 2012 an. Wie wirst du die nächsten Monate verbringen? Mit extrem viel Training. Aber auch Aufsteiger # 4: uwe hochenwArter mit einem Kurzurlaub in einer Therme. Mich würde interessieren, wie es sich in Österreich als MTB Profi leben lässt? Kommt man gut über die Runden? Mein Trainer und ich haben uns viele neue Reize ausgedacht! Da ich ja nächstes Jahr noch einen Zahn zulegen will, werden wir im Training sicher auch was ändern! Du hast selbst behauptet, dir hat zum Ende hin die Kraft gefehlt, kann man dem überhaupt als Athlet entgegensteuern? Hhmm, vielleicht mit einer besseren Rennplanung. Ich hab mir heuer etwas zu viel zugemutet! Doch mein Körper braucht noch ein bisschen und dann werde ich auch so eine Saison besser verkraften. "Es ist kein Honigschlecken" Es ist sicher kein Honigschlecken, doch mit der Unterstützung meines Teams "Muskelkater Genesis" komme ich ganz gut zurecht. Aber auch meine Eltern unterstützen mich wo es geht. Bist du ein Athlet, der im Winter nach Abwechslung sucht, sprich Langlaufen, Schitouren, oder überwinterst du mit dem Rad im Süden? Ich mache beides! Zuerst viel alternatives Training und ab Jänner trainiere ich dann vorwiegend im benachbarten Friaul! "In Österreich fühle ich mich wohl" Wo siehst du dich in zwei Jahren, klopfen schon andere Teams bei dir an? Natürlich erwecke ich auch im Ausland immer mehr Interesse! Mit weiterhin so guten Leistungen ist sicher einiges möglich, doch zurzeit fühle ich mich in Österreich sehr wohl! Wohin wirst du dich spezialisieren, Marathon oder Cross Country? Momentan noch XC doch in den nächsten Jahren werde ich sicher vermehrt Marathon fahren. Ich bin auch in dieser Disziplin sehr stark. "Wir haben uns viele neue Trainingsreize ausgedacht" Wirst du dieses Jahr deine Vorbereitung verändern, oder war es voriges Jahr perfekt, die Leistungen waren ja nicht schlecht?
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Crackz Der Überflieger am Bike Text: Maria Kumric Interview: Maria Kumric, Bettina Schwaiger r ist der erste Mensch, der über 200 Meter flog. Er wurde 3maliger Gesamtweltcup-Sieger im Skispringen, feierte 20 Weltcupsiege, wurde 2maliger 4-Schanzen-Tournee Sieger, und gewann 6 WM- und 2 Olympiamedaillen. Diese Erfolge sind extrem beeindruckend und allseits bekannt. Doch was viele nicht wissen ist, dass Andreas Goldberger, gleich nachdem er im Jänner 2006 seine Sprungski an den Nagel hängte, mit dem Biken begann. Eine gewisse Beziehung zum Bike hatte Goldi bereits während seiner aktiven Springerzeit, doch mit dem ehrgeizigen Pedalieren konnte er erst nach seinem Karriereende beginnen. Warum das so ist und warum Radrennen für Goldi einen Hauch von Bequemlichkeit haben, liest du im folgenden Interview.
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Crackz Hast du auch während deiner aktiven Springerzeit das MTB zum Training genutzt? Ja, teilweise zum Grundlagentraining. Längerfristig ist das Training am Rad für Skispringer aber nicht geeignet, weil man von der Kraft her langsam wird. Und wann hast du mit dem Biken dann so richtig begonnen? Das war eigentlich direkt nach meiner aktiven Springerzeit. Das Biken hat mich schon immer fasziniert. Im Endeffekt bin ich mein Leben lang in der Weltgeschichte herumgereist und jetzt stellt das Radfahren die perfekte Möglichkeit dar, meine Heimat besser kennen zu lernen. Ich fahre gerne auf Almen und kehre in verschiedenen Hütten ein. Auch die Dachsteinrunde ist ein beliebtes Ausflugsziel. Was ist für dich der Reiz, um bei MTB Rennen zu starten? Hast du den Drang, dich mit anderen messen zu müssen? Nein, das ist eher mehr ein Bequemlichkeitsvorteil. Wenn du ein Radrennen hernimmst, hast du immer, wenn was passiert, Leute um dich herum. Es ist sofort jemand da der dir helfen kann. Hingegen, wenn du alleine in der Gegend herumfährst, hast du ein Problem. Außerdem find ich es gesellschaftlich so lässig. Du fährst miteinander, gegeneinander, misst dich sicher auch teilweise, aber im Grunde fährst du zusammen. Natürlich möchten sich viele auch mit mir messen, aber für mich steht einfach das Gesellschaftliche im Vordergrund. Ob ich eine Stunde langsamer oder schneller bin, ist mir im Endeffekt egal. Das bisherige Highlight in deiner Biker-Karriere? Naja, ganz klar die SalzkammergutTrophy. Die ist einfach traumhaft. Das Gebiet, die gesamte Organisation, die Leute. Und was ich mit dem Straßenrad auch ganz gerne fahre ist der Mondsee Seenmarathon. Der ist einfach landschaftlich so schön. Das härteste Rennen in deiner BikerKarriere? Die Geschichte mit dem härtesten Rennen ist immer so eine Sache. Es kommt immer darauf an, wie man sich alles einteilt. Und das Wetter spielt natürlich auch eine große Rolle. Heuer musste ich zum Beispiel beim Mondsee Seemarathon aufgeben, weil es einfach so stark geregnet hat. Grundsätzlich würde ich aber sagen, dass das erste Rennen in der Saison auch immer sehr hart ist. Bereitest du dich auf ein Radrennen gezielt vor? Nein, das mach ich nicht. Ich bin immer viel unterwegs, habe Termine und da entscheide ich dann oft kurzfristig, ob ich bei Rennen starte oder eben nicht. Siehst du Parallelen zum Springen? Nein, Ausdauersport ist einfach etwas anderes als das Springen. Beim Radfahren kann ich mich persönlich so richtig entspannen, da bist du bei dir, es ist zwar anstrengend, aber auch entspannend, ein Hobby eben. Bist du auch im Alltag mit dem Rad unterwegs? Ja, klar. Ich bin viel mit dem Rad unterwegs. Das Auto gilt für mich mehr als ein Fortbewegungsmittel für längere Strecken, oder wenn ich viel zu transportieren habe. Außerdem gibt es ja jetzt auch die E-Bikes. Die find ich eine ganz sensationelle Entwicklung, v.a. auch für ältere, oder kranke Personen, oder auch zum Wiedereinstieg ins Radfahren. Eine ganz tolle Sache! Überwindung und das Springen eine mentale. Bei der Zielankunft bei der Salzkammergut Trophy hast du gemeint, dass dich die Leute so angefeuert haben, dass du dir gar keine Pause gönnen konntest. Hast du die Zuseher beim Skispringen auch so intensiv erlebt? Beim Springen hast du ein Stadion, es ist alles punktiert. Beim Radrennen hingegen hast du überall Leute, die pushen dich weiter. Dadurch kannst du nicht einfach mit dem Treten aufhören. Die Wahrnehmung ist also schon eine andere, aber beides ist einfach genial. Vielen Dank fürs Interview! Danke auch! Foto: Erwin Haiden, Redbullphotofiles - Mirja Geh, Redbullphotofiles - Marcos Ferro; "Radfahren ist eine körperliche Überwindung und das Springen eine mentale." Was ist härter: Ein Sprung vom Kulm oder das 120 km lange Bikerennen bei der Salzkammergut Trophy? Ja, das kannst du so nicht wirklich vergleichen. Sicher ist ein Sprung vom Kulm immer eine Überwindung, aber da geht's ja auch so richtig um was, die Gefahr ist eben immer dabei. Anstrengender ist ein Radrennen, aber rein von der Gefahr, von der Herausforderung, der Schwierigkeit her ist ein Sprung vom Kulm schon extrem. Aber wie gesagt, ein Vergleich ist nahezu unmöglich - Radfahren ist eine körperliche
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Spirit & Health o Unterstützung der Bandstrukturen o Unterstützung von Gelenksfunktionen o Verbesserung des Lymphflusses o Schmerzbehandlung Die unterschiedlichen Farben können je nach belieben oder nach der chinesischen Farbenlehre verwendet werden. Dabei geht man davon aus, dass rote und braune Tapes eher aktivierend und wärmend wirken, währen blaue und schwarze Tapes dämpfend und kühlend agieren. Durch den massiven Erfolg und die steigende Beliebtheit des Tapes kann man die Bänder jedoch mittlerweile in allen möglichen Farben finden. Im Schnitt kann das Tape bis zu zehn Tage auf der Haut kleben bleiben, wobei die Tragequalität natürlich von der Aktivität des Trägers und von der Pflege abhängig ist. Dabei kann der Träger wie oben schon erwähnt, ohne weiteres duschen, baden und saunieren. Auch das Auftragen von Cremen und Salben durch das Tape und das Applizieren von Ultraschall ist ohne Bedenken möglich! Der Effekt bleibt auch noch nach Entfernung des Tapes bestehen. Die Kosten für das "Tapen" variieren je nach Anlagetechnik und Materialaufwand und können beim jeweiligen Kinesiotape-Therapeuten erfragt werden. Für Fragen stehe ich dir gerne per Mail zur Verfügung: Foto: Kzenon - Fotolia Hype um die bunten Tape s Das Kinesiotape, (wie) funktioniert ie bunten Tapes wurden schon in den 70er Jahren von einem japanischen Chiropraktiker namens Dr. Kenzo Kase erfunden und können nun unter den verschiedensten Namen wie "Mediotape", "K-Tape" oder klassisch "Kinesiotape" im Angebotsspektrum von Therapeuten und Masseuren gefunden werden. Vor allem in den letzten Jahren hat das Kinesiotape im Profi- und Hobbysportbereich einen richtigen Hype erlebt. Ob im Fußball, Basketball, bei Läufern oder bei Radfahrern, überall kann man die eigenartigen, bunten Tapes sehen. Auch in der Physiotherapie, in der Rehabilitation und in der Schmerztherapie findet das Kinesiotape immer mehr Anhänger. Dabei stellt sich natürlich die Frage, warum diese Tapes in letzter Zeit häufig von Physiotherapeuten und Masseuren verwendet werden und ob diese farbigen Klebestreifen überhaupt helfen können. Durch die spezielle Klebetechnik kommt es zu einer wellenförmigen Abhebung der Haut, wobei durch diese Abhebung die unterschiedlichen Schichten der Haut gegeneinander verschoben werden und ein Massageeffekt hervorgerufen wird. Die Durchblutung der Haut wird gesteigert und gleichzeitig werden die Rezeptoren aktiviert, wodurch ein "Memory Effekt" entsteht. Dieser "Memory Effekt" gibt den Rezeptoren nötige Informationen über den "Urzustand" des Gewebes, sei es nun ein Muskel, der zu viel spannt und wieder loslassen soll, oder eine Kniescheibe, die nicht mehr richtig in der Führung sitzt und durch das Tape wieder die richtige Bewegung beim z.B. Radfahren ausführen soll. All dies geschieht eher unterbewusst. Jeder Sportler oder Patient, der schon mal ein Tape geklebt bekommen hat, weiß, dass das Tape nur am Anfang bewusst wahrgenommen und dann mehr oder weniger "vergessen" wird. Dieser Effekt ist speziell im Profibereich erwünscht, da der Sportler nicht mehr an seine Verletzung oder Defizite denkt, aber durch das Tape, das sich der Länge nach, nicht aber der Breite nach, dehnen lässt, nicht eingeschränkt wird. Zusätzlich stört das Tape auch nicht im Regenerationsbereich. So kann der Sportler/Patient ohne weiteres schwimmen oder saunieren. Die verschiedenen Klebetechniken des Therapeuten erreichen verschiedene Ziele: o Muskelentspannung o Verbesserte Muskelfunktion die AUtorin: Natalie Neuper Praxis Körper.Bewusst.Sein. motto: "Ursachenforschung betreiben und Selbstheilung aktivieren!" Fachgebiete: Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportphysiotherapie, Psychoneuroimmunologie, Pädiatrie mAil: natalie@koerper-bewusst-sein.org www.koerper-bewusst-sein.org
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Winterspecial - Promotion Die Top Skigebiete des Landes montAfon MONTAFON - Echte Berge. Echt erleben. Im Montafon finden aktive Urlauber alles, was man sich wünschen kann. Ganz gleich, ob Sie skifahren, snowboarden oder langlaufen wollen, mit der Familie oder allein. Echte Highlights sind zum Beispiel die HochjochTotale, die längste Talabfahrt in Vorarlberg, der NovaPark, einer der besten XL-Snowparks Europas, die Kinder-Skisafari am Golm, die Madrisa Rundtour sowie "mit Schneeschuhen zum Gipfel". Genug, um echte Berge zu erleben. Erst recht mit den zwei neuen Bahnen Grasjoch und Hochalpila, die die Silvretta Montafon zum größten Skigebiet Vorarlbergs machen. ie Skisaison läuft an! Perfekte Pisten, traumhafte Bergkulissen und ein uriges Apre Ski gehören schon längst zur Standardausstattung der österreichischen Skiregionen. Skigebiete gibt es wie Sand am Meer und so gilt es, das für sich passende auszusuchen. Die folgenden 5 Skiregionen haben das Team der RAD. SPORT.SZENE durch beeindruckende Zahlen, einzigartige Lagen, ein tolles Familienangebot oder extreme Vielfalt beeindruckt und sollen euch hier vorgestellt werden. skiwelt - wilder kAiser brixentAl Die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental ist das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Dieses überzeugt aber nicht nur mit Größe und vielen verschiedenen Pisten, sondern auch mit Qualität und modernen Anlagen. Diese Fakten sagen alles: o 91 Lifte und Bahnen o 279 km Pisten o Kapazität 142.000 Personen/h o 210 km technisch beschneibar o 70 Hütten und Berggasthöfe o 3 Funparks o Nachtskilauf o 3 Beleuchtete Rodlebahnen o Alpeniglu Dorf Brixen bergbAhn Ag kitzbühel Eingebettet zwischen Kitzbüheler Horn und Hahnenkamm, befindet sich das Skigebiet Kitzbühel. Die folgenden Facts machen das Skigebiet Kitzbühel, das sich übrigens über 7 Gemeinden und 2 Bundesländer erstreckt, zum absoluten Wintersportparadies der Alpen. o o o o o o o o o 54 Seilbahnen und Lifte 170 km Pisten Kapazität 89.300 Personen/h 99 km technisch beschneibar 42 Hütten und Berggasthöfe 2 Funparks Nachtskilauf am Gaisberg 1 Beleuchtete Naturrodelbahn Eiskletterpark G(eis)berg Foto: Stefan Eisend, Skigebiet Kaiserau, Tom Lamm ikarus.cc, Muskelkater Chris Grabher
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Promotion - Winterspecial kAiserAU Die Kaiserau ist mit ihren drei Schleppliften DAS Skigebiet für Anfänger bzw. Wiedereinsteiger. Neben der Schneesicherheit und dem neuen Kinderland wird im Familienskigebiet Kaiserau ein Skiverleih inklusive eines kleinen Pro-Shops geboten. Neben Ski- und Snowboardkursen kann man in der näheren Umgebung auch geführte Schneeschuhwanderungen und Skitourenkurse besuchen, um sich danach auf der Sonnenterrasse der Sportalm zu entspannen. Melde dich zum Print-Abo der RAD.SPORT.SZENE an und nimm automatisch an der Verlosung von jeweils 2 Tageseintritten in den verschiedenen Skiregionen teil. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. die tAUPlitz AUf der sonnenseite Bei uns ziehst Du Deine Schwünge im strahlenden Sonnenlicht! Die kraftvolle Natur aufsaugen und nebenbei »a gute Farbe« ins lachende Gesicht zaubern, lautet die Devise. Dass alle Skibegeisterten in die Tauplitz verliebt sind, liegt am Mix aus bestehenden Vorzügen und neuen Reizen. In unserem ausgedehnten Skigebiet findet jeder seine Lieblingspiste, entschleunigt auf der vitalisierenden »Tauplitzalm« oder erfrischend sportlich auf den neu erschaffenen, spannenden Abfahrten. Unsere 8er-Gondelbahn erschließt Dir ein herrliches Panorama und breite Pisten auf 700 Höhenmetern. Manche sprechen von einem neuen Skigebiet, z.B. unsere Wildfänge, die über zusätzliche Freeride-Freiräume jubeln.
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Winterspecial - Promotion it kibergsteiger, m r Österreich n sportlichen S produkte für de : Skitourenführe Basis Buchtipp tung und vom Zweck her so gar nicht mehr zu unseren großen Ambitionen. Könnte es vielleicht mal Zeit werden für was Neues? Ab wAnn zählt mAn zU den sPortlich Ambitionierten skibergsteigern? Egal ob man den Sport der eigenen Fitness willen, der Wettkampf-Teilnahme oder auch nur der Gesellschaft halber in Vereinen ausübt, jeder der sich das ganze Jahr über mehr oder weniger diszipliniert mit Bewegung und Training beschäftigt, kann sich als sportlich ambitionierter Skibergsteiger bezeichnen. Für den Experten im Skibergsteigen, Heinz Verbnjak, zählt vor allem die Kontinuität des Trainings: "Die gegangenen Höhenmeter oder stundenlanges Trainieren sind weniger von Bedeutung: Die Qualität des Trainings ist wichtig. Wenn jemand rund vier Mal in der Woche trainieren geht, kann man aber sicher davon ausgehen, dass es sich hier um einen sportlich ambitionierten Skibergsteiger handelt." wAs brAUche ich Als sPortler Um meine Ambitionen oPtimAl AUsleben zU können? Man braucht kein Wettkampfathlet der Skitourenszene zu sein, um zu wissen, dass es auch im Hobbybereich bei Touren unter Kollegen darum geht, schnell zu sein und bei einem flotten Aufstieg sein Können und seine Kondition zur Schau zu stellen. Der starke Körper allein ist zwar super, reicht hier aber nicht aus. Damit der sportlich ambitionierte Tourengeher seine Leidenschaft ausüben kann, ist auch ein geeignetes Material notwendig. In erster Line wird beim Aufstieg natürlich auf das Gewicht geachtet, das heißt aber nicht, dass jeder, der hier sportlich durchstarten will, gleich eine Top Rennausrüstung braucht. Natürlich ist es zielführend in erster Linie auf das niedrige Gewicht zu achten, denn jedes Gramm bzw. Kilo zu viel summiert sich beim flotten Aufstieg. Für Heinz Verbnjak ist es wichtig, "dass das Material wirklich auf die Bedürfnisse des Sportlers abgestimmt ist. Geht jemand mit der Tourenausrüstung hauptsächlich Skifahren, so benötigt er ein ganz anderes Material als ein reiner Tourengeher." Wir möchten uns an dieser Stelle nur mit Tourengehern beschäftigen. worAUf soll ich bei einer AnschAffUng Unbedingt Achten? schUhe Für Heinz Verbnjak ist das wichtigste Utensil der Schuh. Dieser muss unbedingt passen. Wenn es irgendwie möglich ist, empfiehlt er den Schuh unbedingt auszuprobieren. Reine Wettkampfschuhe sind mittlerweile auch für den Nichtwettkämpfer empfehlenswert. Das geringe Gewicht, der Aufstiegskomfort (z.B. wie bei Scarpa durch Gehfalten und hohe Beweglichkeit) und die Verschlussmechanik auch ich Was br WintVerk? für den Heinz erbnja Endlich einmal geschafft! Der Vorsatz vom letzten Jahreswechsel ist eingehalten worden, nämlich dass wir uns diesen Sommer intensiver und gezielter mit Sport und Training beschäftigt haben. Die Mountainbike Touren sind länger geworden, die Laufeinheiten kontinuierlicher, brav haben wir uns überwunden auch vor oder nach der Arbeit noch dem Ruf nach Bewegung zu folgen. Jetzt wo die Tage kürzer und kälter werden, der erste Schnee auch schon von den hohen Alpengipfeln runter blinzelt, wird es langsam Zeit, die Sommersportutensilien einzuwintern und wir machen uns auf die Suche nach den im Frühjahr gut verstauten "zwei Latten", die wir auch heuer wieder zur Fortbewegung in der Winterlandschaft nutzen wollen. Aber, der Schreck ist groß, die Ausrüstung vom Vorjahr passt von der Ausstat-
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Promotion - Winterspecial kompensieren einen eventuellen geringen Nachteil bei der Abfahrt. Einige Hersteller bieten bereits Wettkampfschuhe aus Carbon an. Dabei sind die Abfahrtseigenschaften sensationell schon sehr nahe einem Skischuh, nur sind diese Schuhe natürlich im sehr hohen Preissegment zu finden. bindUng Wettkampfschuhe sind mit Low Tech-Bindungen kompatibel (z.B. von Dynafit). Eine solche Bindung ist laut unserem Experten für den ambitionierten Skitourengeher schon ein Muss. Sie bestechen durch ihr geringes Gewicht und die enorme Bewegungsfreiheit. Nur wenn sich jemand sehr viel auf Pisten begibt, empfiehlt Heinz Verbnjak FreerideBindungen wie zum Beispiel jene von Diamir mit einer besseren Kraftübertragung bei der Abfahrt, aber einem wesentlich höheren Gewicht. ski Rennski empfiehlt er dem ambitionierten Sportler erst, wenn man auch wirklich Rennen läuft. Denn viele handelsüblichen Tourenski sind schon so leicht, dass die wenigen Gramm mehr unter der Bindung dem flotten Skitourengenuss sicher nicht schaden. Auf jeden Fall ist zu achten, dass die Ski nicht zu kurz gewählt werden und keine zu starke Taillierung besitzen, welche im freien Gelände eher Nachteile mit sich bringt. felle Und stöcke Zur kompletten Basisausrüstung kommen nun noch die richtigen Felle und Stöcke: Hier differenziert Heinz Verbnjak wieder zwischen Renn- und Hobby- bzw. Trainingseinsatz: "Für Rennen, sollten es gerade geschnittene, reine Klebefelle sein. Für Trainingstouren empfehle ich dem Ski angepasste, taillierte Spannklebefelle (z.B. von Colltex). Während es für den Rennläufer keinesfalls Teleskopstöcke sein sollten, sondern Langlaufstöcke, genügen für die sportlichen, schnellen Touren im Freizeitbereich auf jeden Fall die inzwischen schon relativ leichten höhenverstellbaren und somit auch im Rucksack verstaubaren klassischen Teleskopstöcke." sicherheitsAUsrüstUng Die Anschaffung einer geeigneten Sicherheitsausrüstung ist für unseren Experten das Wichtigste überhaupt. Hier darf auf keinen Fall gespart werden. Pieps bietet hier optimal auf den Tourengeher von Größe und Gewicht abgestimmte LVS-Geräte an, zusätzlich zu Schaufeln und Sonden. Wer viel unterwegs ist kann sich zusätzlich über die Anschaffung eines Lawinenairbags Gedanken machen, aber auch beim Training geeignete warme Kleidung (dazu zählt nicht ein Rennanzug) muss unbedingt dabei sein. Der Rucksack kann bei einer Trainingstour ruhig etwas größer sein. Die Sicherheit muss uns das wert sein. Heinz Verbnjak empfiehlt aber jedem Skitourengeher: "LVS kaufen alleine ist zu wenig. Unbedingt eine Ausbildung machen! Angeboten werden solche Ausbildungen z.B. vom Verband der Bergführer Österreichs, dem Österreichischen Alpenverein usw." Dasselbe gilt für Klettergurt, Steigeisen und Pickel: "Sobald ich mich auf Gletscher oder Klettersteige begebe, ist diese Ausrüstung unerlässlich. Aber auch hier gilt, ohne Ausbildung geht gar nichts! Und hier bitte weniger auf das Gewicht schauen, denn extrem leichte Rennsteigeisen oder Rennpickel sind für normale Touren unbrauchbar, ja sogar sehr gefährlich. Zum Beispiel sind Leichtsteigeisen am Fels oder sogar bei Blankeis schon bruchgefährdet und auf einen Rennpickel ist im Ernstfall wirklich kein Verlass. Das Klettersteigset sollte auch nur mit Seilbremse und K-Karabinern verwendet werden." Unverzichtbar bei Abfahrten, vor allem im felsigen oder bewaldeten Gelände, ist ein guter Helm. Auch diese werden bereits in extrem leichten Versionen hergestellt (z.B. von Dynafit oder Petzl). die erste toUr kAnn kommen! Wer somit vor hat, heuer weitere Strecken und höhere Gipfel noch schneller mit den Skiern zu bezwingen, der sollte am besten einmal mit den wichtigsten Ausrüstungsteilen anfangen und sich aber Kombinationsmöglichkeiten für die Zukunft offen lassen. Beispielsweise ist unbedingt darauf zu achten, dass der Schuh, den man sich anschafft, mit einer Rennbindung kompatibel ist. Leichte Ausrüstung kann man sich heutzutage ohne weiteres leisten und das in sehr guter Markenqualität. Extrem leichtes (und somit auch extrem teures) Material braucht der sportlich orientierte Tourengeher nicht. Optimal ist es natürlich, wenn man als Sportler einen Fachverkäufer seines Vertrauens zu Seite stehen hat, der laufend über Produktneuheiten Bescheid weiß und einen hinsichtlich dieser Produkte genau beraten kann, wenn man im Laufe seiner Leistungsentwicklung nach und nach die Ausrüstung professionalisieren will. Anzeige Foto: www.bergsteigen.com Skitourenführer Österreich Die schönsten Skitouren vom Großglockner bis Wien Preis: 29,95 EUR Erhältlich im RAD. SPORT.SZENE Aboshop Andreas Jentzsch, Axel JentzschRabl, Andreas Riesner, Alpinverlag 464 Seiten, über 500 Schigipfel, Kartenausschnitte, viele Fotos und Luftbilder Mit dVd-rom (Tourenblätter, Skitourenfilme, Lawinenfilm und GPS-Daten)
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Science Das Bruttokriterium der Leistungsfähigkeit ATmuNG uND VO2mAx Foto: electriceye, Sebastian Kaulitzki Fotolia TEXT: Robert Rassinger
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Science Für alle Radsportler ist völlig klar: Luft in der Lunge und im Reifen, dann kann schon fast nix mehr schief gehen. ie Atmung bildet die Grundlage der aeroben Energieproduktion und ist für alles Leben unverzichtbar. In diesem Artikel sollte aber nicht über die aerobe Energieproduktion berichtet werden. Vielmehr geht es um die Atmung. Dabei werden komplexe Vorgänge im Körper sehr vereinfacht dargestellt und unwichtige Details nach Ermessen vernachlässigt. Neben den Erklärungen zu folgenden Fragestellungen lassen sich noch weitere interessante Zusammenhänge zum Thema finden. Solche im Trainingsalltag auftauchenden Fragen könnten lauten: Kann durch Nasenpflaster meine Leistung gesteigert werden? Was bringt ein Höhentrainingslager? Wird man zum Ausdauersportler geboren? die sAUerstoffzUfUhr: Bevor die Luft über die Nase und die Atemwege in die Lunge gelangt, wird diese gereinigt und angefeuchtet. In der Lunge angelangt, findet der Gasaustausch statt. Der Sauerstoff diffundiert über die Lungenbläschen in das Blut. Etwas genauer gesagt, wird der Sauerstoff an die roten Blutkörperchen im Blut gebunden. Dabei entsteht in der Lunge, beim gesunden Menschen, in der Regel immer ein Überangebot an Sauerstoff. Durch diese Tatsache kann eine Leistungssteigerung durch Nasenpflaster beim gesunden Sportler an dieser Stelle gleich entkräftet werden. Auch eine "Pferdelunge" ist also kein entscheidender Leistungsfaktor. Dies stellt auch den Ansatzpunkt dar, Medizinpräparate, wie etwa Nasensprays, die auf der Dopingliste stehen, wieder zu erlauben. der sAUerstofftrAnsPort: Ist der Sauerstoff erstmals im Blut angekommen, wird dieser zu allen Organen, also auch zur Muskulatur transportiert. Damit das Blut in Bewegung kommt, wird vom Herzen Arbeit verrichtet. Diese funktionelle Einheit wird als Herz-Kreislaufsystem bezeichnet. Im Gegensatz zur Sauerstoffzufuhr stellt die aerobe Kapazität den leistungslimitierenden Faktor dar. Diese Größe wird Herzminutenvolumen (HMV) bezeichnet. Das HMV beschreibt wie viel Blut pro Minute vom Herz befördert wird. Je mehr Blut befördert wird, umso mehr O2 kann zu der arbeitenden Muskulatur gelangen. Auch die Menge an O2, die an 100ml Blut gebunden werden kann, variiert. Leider ist dies auch der Ansatzpunkt sämtlichen Dopings, durch das versucht wird, die Anzahl der roten Blutkörperchen zu steigern. Durch einen Aufenthalt in großer Höhe ist es möglich, die Anzahl der roten Blutkörperchen zu steigern, Energieproduzenten (Mitochondrien) erhöht werden. Vo2mAx: Des Öfteren interpretieren Sportler und Trainer den Begriff maximale Sauerstoffaufnahme falsch oder stellen sich etwas Falsches darunter vor. Sie stellt die Menge an Sauerstoff dar, die von den inneren Organen (bei körperlicher Leistung in erster Linie der Muskulatur) unter maximaler Leistung aufgenommen wird. Sie ist das Maß aller vorher beschriebenen Vorgänge wie Sauerstoffzufuhr, Sauerstofftransport und Sauerstoffverwertung im Ausbelastungszustand des Organismus. Der Weg des Sauerstoffs kann auch als Zahnradsystem dargestellt werden. Dadurch wird sehr schön ersichtlich, dass eine Verbesserung eines einzelnen Teils keine Verbesserung am Gesamtsystem ergibt. (Cooper CB. MSSE 2001) um so über das Blut mehr Sauerstoff zu transportieren. Dabei sollte aber unbedingt auf entscheidende Details geachtet werden, mehr dazu in der nächsten Ausgabe der RAD.SPORT. SZENE. die sAUerstoffVerwertUng: Ein weiterer mitentscheidender Schritt ist die Übergabe des Sauerstoffs aus dem Blut an die arbeitende Muskulatur. Der Übertritt des Sauerstoffs erfolgt über direkten Kontakt mit Kapillaren in der Muskulatur. Durch Ausdauertraining kann einerseits die Durchblutung verbessert werden aber auch die Anzahl der "Du kannst trainieren wie ein Besessener - ob du im Ausdauersport Weltklasseniveau erreichst, entscheidet die Höhe der maximalen Sauerstoffaufnahme, die dir bereits in die Wiege gelegt wurde. Die VO2max ist nämlich zum Großteil genetisch determiniert und ihre Trainierbarkeit begrenzt, sie beträgt 20 bis 50%." (Moosburger K., 1994) Literatur: Dr. Kurt A. Moosburger; www.dr-moosburger.at; Innsbruck, im September 1994 (veröffentlicht im SPORTMAGAZIN Nov. 1994, überarbeitet im Oktober 2007) De Marées, Horst; Sportphysiologie, 2003, Sportverlag Strauß
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Training Wintertraining Richtig vorbereitet in die neue Saison Foto: fischer-sports.com, Harald Lemmerer; Grafik: Fotolia Helmut Fuchs hat jahrelange Erfahrung im Training von Ausdauersportlern, ist staatlich geprüfter Langlauftrainer, ausgebildeter Langlauflehrer und MTB Lehrwart, in Ausbildung zum staatlichen Radtrainer und natürlich begeisterter Sportler und Biker. Der schlaue Fuchs:
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Training Also, anschnallen und die besten Loipen in unserem Wintersportland nützen. Es ist vom "Langlaufeinsteiger" bis zum ambitionierten Volksläufer für jeden das richtige dabei. Beginnen wir beim Einsteiger aus Regionen wo es nur ab und zu Schnee gibt und noch weniger präparierte Loipen. Die Industrie trägt dem Fitnessboom Rechnung. Mit den neuen Offtrack Cruising Modellen lässt sich hervorragend durch die verschneite Winterlandschaft cruisen. Die Skier steigen gut, drehen leicht, sind robust und es ist leicht erlernbar, einfach ideal für lange Trainingseinheiten in der Grundlagenausdauer. Noch dazu stärken wir unseren geschundenen Körper mit idealem Ganzkörpertraining in der klassischen Technik. Wer lieber auf die "modernere", "jüngere" Art des Langlaufens setzt, ist beim Skaten gut aufgehoben. Für Anfänger gibt es überall Loipen mit geringem Schwierigkeitsgrad. Fortgeschrittene suchen schon mal den Vergleich mit den "echten" Langläufern und nehmen den einen oder anderen Volkslauf Marathon in die Radvorbereitung rein. Speziell für XC-Fahrer ist das Training der Langläufer sehr zu empfehlen. Ist die Belastungsstruktur der Biker im XC Bereich jener der Langläufer doch sehr ähnlich. Dazu bedarf es jedoch schon einer guten Grundtechnik! Mit dem Langlauftraining ist man sehr zeitökonomisch am Weg. Im Vergleich zum Walzen oder Ergotraining würde ich das Verhältnis bei 2:1 ansetzten. Wenngleich das Trainieren in der Natur um mindestens eine Dimension mehr zu bieten hat. Die Transferleistung ist riesig und wer einmal gespürt hat, wie gut die konditionellen Faktoren nach einem Langlaufwinter ausgeprägt sind, will nicht mehr darauf verzichten! Schon nach einigen 100 km am Rad entpuppt sich das Wintertraining als wahrer Turbo. Zudem stärkt man Rumpf, Gleichgewicht, Koordination auf einmal. Ganz zu schweigen von den positiven Auswirkungen auf das Immunsystem. Es braucht nur noch eine klare Struktur mit einer guten Schwerpunktsetzung um nicht irgendwie sondern geplant und motiviert in die neue [Rad]Vorbereitung zu rollen. bike: sPrUngbrett für den winter Bei den Nordischen Kombinierern stehen heuer endlich wieder genügend Weltcupveranstaltungen am Programm. Mit 28 Wettkämpfen ist das beinahe doppelt so viel wie im Vorjahr. Um im kommenden Winter in der Gesamtwertung mitkämpfen zu können, ist eine solide Basis im Ausdauerbereich Grundvoraussetzung. Daher absolvieren viele Kombinierer Trainingseinheiten am Rad um keinen Leistungseinbruch während der Saison zu erleiden. So machte ich beispielsweise ein Trainingslager in Cesenatico mit den Bikern vom "RC Ausseerland radsportland.at", wo wir einige Stunden gemeinsam im Sattel verbrachten. Ich merke einfach, dass durch diese langen Einheiten meine Regenerationszeit massiv verbessert wurde und ich jetzt die intensiven kurzen Einheiten viel besser aufnehmen kann. Somit erhoffe ich mir, durchaus auch fürs Schispringen eine Steigerung, da ich zurzeit diverse Schnellkrafteinheiten einfach in einem ausgeruhteren Zustand absolvieren kann. Fürs Radfahren kann ich Langlaufen als Wintertraining bestens empfehlen, denn im April und Mai fühle ich mich persönlich immer sehr stark am Rad, da ich von den Wintereinheiten profitiere und diese im Frühjahr noch immer ihre Wirkung zeigen. fAzit: Radfahren ist ideal fürs Langlaufen und Langlaufen ist ideal fürs Radfahren. Einen schönen Trainingswinter wünscht euch Harry Lemmerer Nordischer Kombinierer Mit der kalten Jahreszeit wird auch die Frage nach der richtigen Wintervorbereitung immer aktueller. Ganz klar, dass sich auch unser "Fuchs" über dieses Thema den Kopf zerbrochen hat und natürlich wie immer mit einem "schlauen" Vorschlag parat steht. Sind wir mit unserer abgelaufenen [Rad]Saison nur irgendwie oder sowieso zufrieden? Oder sowieso irgendwie unzufrieden!? Jetzt, wo wir die letzten Wochen des Altweibersommers hinter uns haben, wo wir die Natur von der farbenprächtigsten Seite genießen konnten und mit dem Bike oder per Petes noch einige Gipfelerlebnisse erleben konnten, ist die Zeit zum Zurück und Nach vorne schauen gekommen. Wie hat meine Vorbereitung funktioniert? Bin ich so richtig [infected] auf den Geschmack gekommen? Will ich mehr, was kann ich besser machen, welche Möglichkeiten sind am besten realisierbar? Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Ein für mich wesentlicher Punkt ist der, der Möglichkeiten die sich für uns bieten und deren Umsetzbarkeit. Wenn wir den Artikel unserer Biathleten in dieser Ausgabe lesen und uns vor Augen führen, wie geschickt von den Nordischen Ausdauersportlern das Rad eingesetzt wird, sollten wir nicht länger herum fackeln und uns doch auch die schmalen Latten zum Trainingsmittel machen.
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Training - Promotion
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Promotion - Training Sport-Insel Zypern: Einfach Göttlich b per Bike oder Rennrad, Zypern hat sich in den letzten Jahren nicht nur unter Profisportlern einen Namen als Top-Trainingsdestination gemacht. Zu Recht. Die Mittelmeerinsel lockt mit ganzjährig traumhaften Bedingungen, angefangen bei einem beinahe unendlichen Straßennetz, das sich Großteils in Topzustand präsentiert, über Temperaturen in den Wintermonaten, die wir uns schon in so manchem Sommer gewünscht hätten, bis hin zu netten Leuten, rücksichtsvollen Autofahrern und massenhaft Straßen, die wohl nur für Radfahrer gebaut wurden, denn Autos sind dort selten zu finden. Das Mal zum Thema Rennrad, welches auch für viele das bevorzugte Trainingsmittel für ausgedehntes Grundlagentraining darstellt. Soll nicht heißen, dass man in Zypern nicht auch per Bike voll auf seine Kosten kommen würde. Ganz im Gegenteil, die Insel der Götter gilt als wahres Bike-Paradies unter Profisportlern aus aller Welt. Unter anderem hat sich dieses Jahr auch das Ghost Factory Racing Team inkl. Lisi Osl auf die Weltcup Saison vorbereitet. Wir haben mit der Weltcupsiegerin von 2009 gesprochen. Text: Manuel Pliem Zypern, die kleine Welt im Mittelmeer, lockt mit bis zu 340 Sonnentagen im Jahr. Optimale Voraussetzungen für den sportlichen Urlaub und ausgedehnte Trainingslager.
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Illustration: Maria Kanzler, Foto: Manuel Pliem, cyprus tourism organisation, hassan bensliman Training - Promotion Eine kleine Welt Eine kleine Welt, diese Insel im Mittelmeer. Attraktive Strände, mit Pinien bedeckte Bergspitzen, moderne Städte mit geschäftigem Treiben, alte ruhige Steindörfer, Wein- und Olivenhaine, antike Ruinen und vieles Meer. Das alles gilt es mit dem Rad zu entdecken. Besonders in den Monaten zwischen Oktober und April, wenn die Temperaturen zwischen 15 und 25°C liegen, genießt man die zypriotische Sonne und freut sich auch darüber, dass man auf Zypern größtenteils nicht gegen kräftige Gegenwinde anzukämpfen hat, wie auf anderen Mittelmeerinseln. olymPos/troodos Die Berge im Westen Zyperns lassen das Herz des kletterfreudigen Radlers höher schlagen. Nicht endende Passstraßen winden sich auf die unzähligen Gipfel und offenbaren traumhafte Ausblicke, die so manch schweißtreibende Bergfahrt schnell aufwiegen. Ein absolutes Must-Have unter Zypern Kenner: Vom Meer auf den Olymp, den höchsten Punkt der Insel, 2000 Höhenmeter Kletterpartie, Schneeballschlacht am Gipfel auf 1952 m inklusive. Weitere Informationen: Zypern Tourismus in Wien office@zyperntourismus.at Tel.: +43-1-5131870 www.visitcyprus.com sowie auf der Facebook-Seite unter "Cycling in Cyprus" troodos Länge: 225 km Breite: 90 km Fläche: 9.251 km² Höchste Erhebung: Olympos 1.952 m Einwohner: ca. 800.000 lArnAkA limAssol limAssol gebUrtsort der Afrodite gebUrtsort der Afrodite Jänner Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember 17,3 17,5 19,4 22,6 26,6 30,7 33,0 33,2 31,3 28,6 23,5 19,0 6,1 7,2 8,0 9,2 11,2 12,8 12,6 11,9 10,6 8,9 7,2 5,8 16,5 16,6 16,9 17,4 19,0 21,8 24,1 25,4 25,8 23,2 20,2 18,6 11,4 9,1 8,9 5,0 2,6 0,3 0,0 0,0 0,3 3,4 7,4 10,0 Nur ein Beispiel der traumhaften Aus- bzw. Einblicke, die so manche Radtour auf der Sonneninsel mit sich bringt. Von Limassol geht's über die Küstenstraße entlang wunderschöner Strände und Buchten nach Pafos, eine Stadt deren Wurzeln auf das 4. Jh.v.Chr. zurück gehen und die einst Zentrale der ganzen Insel war. Tourentipp: Von Limassol auf der Küstenstraße ca. 60 km Richtung Pafos bis Kouklia, dann rechts abbiegen und dem Ruf der Götter auf den Olymp folgen, von dort aus führen mehrere Straßen zurück nach Limassol. 185 km, 3080 hm Limassol ist die zweitgrößte Stadt Zyperns und zugleich eine der berühmtesten, wenn es um die Frage nach der Trainingslagerdestination geht. Von hier aus liegen einem unzählige Radtouren in das wunderschöne Troodos- oder auch Macheras-Gebirge zu Füßen, egal ob per Bike oder Rennrad. Für Radfahrer und deren ausgeprägte Vorliebe für die schwarze Bohne besonders zu empfehlen: Das überwältigende Angebot an Coffeeshops entlang der kilometerlangen Küstenstraße. Hier schlägt das Radlerherz unserer Meinung nach auch an den Ruhetagen höher. Tageshöchsttemperatur an der Küste in °C Sonnenscheindauer in h Wassertemperatur in °C Regentage Das Ghost Factory Racing Team beim Training in Zypern Foto: Manuel Schlüter - Schlüter Fotografie
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Promotion - Training Foto: Stefan Voitl Red Bull Photofiles lArnAkA Hier startet für die meisten der Urlaub auf Zypern. In Larnaka ist einer der zwei großen Passagierflughäfen Zyperns. Besonders schön ist die von Palmen gesäumte Strandpromenade. Ebenfalls ein beliebtes "Basislager" für die Trainingswoche und im Gegensatz zu Limassol eher geeignet um Flachkilometer abzuspulen. Aber auch Kletterfreudige werden in den Hügeln westlich von Larnaka einige Höhenmeter sammeln können. LISI OSL weltcUPgesAmtsiegerin 2009, 5-fAche stAAtsmeisterin "In Zypern kann ich mich sowohl mit dem Rennrad, als auch mit dem Mountainbike austoben. Es gibt dort ordentliche asphaltierte Anstiege auch fürs Rennrad. Das Klima ist super, wenn bei uns zu Hause Outdoor noch nichts geht. Meistens zieht es mich ins Macheras Gebirge, dort ist es ganz cool zum Biken, aber auch für das Rennrad bestens geeignet."
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Training - Promotion Nicht oft gibt es die Gelegenheit, sich im Zuge des Trainingslagers gleich mit den absoluten Pros der Mountainbike Szene zu me ssen. Neben dem Sunshine Cup werden in Zypern übers Jahr mehrere Radveranstaltungen angeboten. er Cyprus Sunshine Cup ist für viele die optimale Gelegenheit, um das Trainingslager auch als "Crash-Training" für die bevorstehende Weltcup Saison zu nutzen. Oder einfach, um sich mit den Profis der Mountainbike-Szene zu messen. 2012, im Jahr der Olympischen Spiele, sollte dies zusätzlich an Bedeutung gewinnen, denn viele Topfahrer haben sich bei den Weltcups im Frühjahr noch für die Teilnahme an Olympia zu qualifizieren. Im Frühjahr 2011 kämpften Fahrer aus 31 verschieden Nationen unter dem wachsamen Auge der Götter um wertvolle UCI Punkte für die Weltrangliste. termine 2012 cyPrUs sUnshine cUP 19.02.2012 , Voroklini (C1) 24.-26.02.2012 Etappenrennen, Afxentia Macheras Mountains, (SHC) 04.03.2012 Amathous-Agios-Tychon (C1) "APhrodite troPhy" mtb mArAthon 25.3.2012 troodos sPorts & fUn festiVAl 24.6.2012 Polis to AkAmAs moUntAin bike chAllenge 29 + 30.9.2012 VolkswAgen cyPrUs cycling toUr (rennrAd) 30.3 - 1.4 .2012 Neben den Cross Country Pros rund um Karl Markt und Christoph Soukup bereiten sich auch bekannte Namen der österreichischen Marathonszene unter der zypriotischen Sonne auf die Wettkampfsaison vor. HEINZ ZöRWEG HERMaNN PERNSTEINER mehrmAls gesAmtsieg trAnsAlP mAsters, österreichischer meister mArAthon "Von Oktober bis Mai sind die Trainingsbedingungen in Zypern optimal - und das nur 3 Flugstunden entfernt. Die erste Pionierfahrt unternahm ich per Bike, wir wussten damals nicht, wie die Straßenverhältnisse so sind. Aber die Straßen sind alle asphaltiert und absolut rennradtauglich. Auf der Insel hast du alle Möglichkeiten zum Trainieren, kannst den ganzen Tag flach fahren oder du fährst in den Bergen von 0 hm auf 2000 hm. Die Anstiege sind nicht steil, super zum rauf-rollen. Es gibt ein unendlich großes Straßennetz und du musst schon lange Urlaub machen um alles abfahren zu können. Aber am schönsten ist es immer, wenn du durch die Orangenplantagen fährst und den Duft der Orangenblüten durch die Nase einziehst. Die zypriotische Küche ist ausgezeichnet, wichtig, denn nach einer langen Radtour ist der Hunger immer sehr groß." VizeeUroPAmeister mtb mArAthon 2011 (U23) "Zypern war für mich Liebe auf den ersten Blick! An der Südküste fand ich perfekte Trainingsbedienungen, die eher flache bis leicht hügelige Küstenstraße war perfekt für das Grundlagentraining. Im Gegensatz dazu kann man im Gebirge ordentlich Höhenmeter fressen ohne dabei auf viel Verkehr zu stoßen. Dazu versetzen das milde Klima und die vielen Sonnenstunden den Körper in Sommerfeeling pur. Zuhause merkte ich nach 2-3 Wochen, dass ich mit dem perfekten Training in Zypern mein Leistungspotenzial ordentlich heben konnte. Fazit: Zypern wird mich auch 2012 wieder sehen."
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Aus der Radsportszene Hammer Magazin! stay focused! pepa1380 via radsportszene.at Hallo, echt eine super Seite die ihr da auf die Beine gestellt habt. Das bringt endlich mal wieder etwas frischen Wind in die österreichische Bikeszene. Endlich findet man fast alle INFO´S auf einer Seite! Bitte schreibt´s doch auch über die parallel zur Alpentrophy stattfindende Trans Germany, immerhin ist ja unsere Nr1 auch mit dabei ;-) mit einem Kette Rechts und WEITER SO! Christian per Mail Hallo Leute, echt klasse Euer Magazin!! Weiter so... Ride on geraldk84 via radsportszene.at Gratuliere zu eurer Jungfernausgabe der Radsportszene. Genau so ein Medium braucht das Land. Michael per Mail Auch bei den Junioren wurde ein Staatsmeister ermittelt! Die Berichterstattung über unseren Nachwuchs von U7 bis Junioren ist in der österreichischen Medienlandschaft leider ein eher dunkles Kapitel. Wäre schön wenn sich das ändern würde, den Anerkennung und Aufmerksamkeit motivieren mehr als Pokale und Preisgelder. Mit sportlichen Grüßen Gerhard via radsportszene.at Wow euer Magazin schaut super aus! Auch die Themen klingen echt interessant. Gibts das eigentlich auch als Printprodukt oder ausschließlich online? Oliver per Mail Gratuliere euch - das Magazin schaut ja toll aus!!! Die Fotos und die Gestaltung, wirklich fesch :-) Wünsch euch viel Erfolg mit eurem Produkt. Daniela per Mail Hallo liebes RadSportSzene Team! Gratuliere zu eurem Magazin, habe es gleich mal durchgeblättert und ich habe einige interessante Themen gefunden, super! Markus per Mail Schade, dass es sich hier um eine reine MTB- Zeitschrift handelt. Ist natürlich für die vielen Straßenradsportler sehr einseitig! Trotzdem viel Erfolg. RC ARBÖ - Wörgl per Mail Hallo! Ich habe bei einer Startnummernausgabe euren Flyer gesehen - für das neue Rad.Sport. Szene Onlinemagazin. Gefällt mir super, gratuliere! Juliane per Mail Hallo liebes Radsportszene-Team! Ich finde euer Magazin so ultra cool, dass ich mir sofort ein Abo nehmen MUSS!!! Liebe Grüße, Lisa per Mail Hallo! Super, dass es jetzt eine eigene Bike-Zeitschrift in Österreich gibt. Viel Erfolg ! Mit freundlichen Grüßen, Christian per Mail feedbAck Und leserbriefe Danke für die vielen Rückmeldungen! Wir freuen uns auf weitere unter magazin@ radsportszene.at
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Aus der Radsportszene die sAison 2011 in bildern 1 Markus Preiss beim XC Battle in der Buckeligen Welt, 2&3 5:00, Start zur 200km Distanz der Salzkammergut Trophy, Garry Fisher freut sich auf eine "traumhafte Tour", 4 Nadja Heigl, Daniel Katzmayer und Florian Gruber holen 3 von 4 Goldmedaillen bei der ersten Jugend EM in Graz, 5 Alexander Gehbauer gewinnt in Stattegg sein erstes C1 Rennen, 6 Steil, steiler, KitzAlpBike, 7 Start zum M3 im Montafon, 8 Einer der beißenden Anstiege beim Granitbeißer Marathon, 9 01. Mai: Saisonauftakt in St. Veit, 10 Daniel Geismayr am Weg zum Gesamtsieg der Teamwertung, 11 Thomas Strobl im Nebel des Schöcklmonsters, Masters EM Graz, 12 Lisi Osl erneut XC Staatsmeisterin, 13 Alban Lakata am Weg zum Marathon Staatsmeistertitel, 14 Downhiller Markus Pekoll holt den IXS Europacuptitel nach Österreich, 15 Karl Markt sind die Temperaturen in Hohenems etwas anzukennen, Gratulation zum Staatsmeistertitel!, 16 Finallauf des 1. Austria City Sprint Cup in Kaprun, mit dabei natürlich Daniel Federspiel und Gerald Burgsteiner., 17 Schnee am Pfitscherjoch bei der 3. Etappe der Transalp, 18 Entscheidung des Austria Marathon Cups. Jakob Nimpfs Traumfahrt wird von einem Kniescheibenbruch in der letzten Abfahrt gestoppt, trotzdem Rang 5, 19&22 Sauser und Langvad holen die WM Titel, Alban Lakata landet frustriert auf Rang 6, 20 Jarsolav Kulhavy krönt seine einzigartige Saison mit dem EM Titel in Dohnany, nach dem Gesamtweltcup folgt darauf auch noch der WM Titel, 21 Dalby Forest, Alexander Gehbauer führt U23 Gesamtweltcup an, 23 Im Mai erscheint die erste Ausgabe der RAD.SPORT.SZENE, Österreich hat wieder ein eigenes Radsport Magazin, 24 Grimming Marathon, Martin Kellermann bei einem seiner zahlreichen Siegeszüge, 25 Zypern: Karl Markt auf dem Weg zu seinem bisher größten Erfolg, Sieg beim Sunshine Cup, 26 Der Kärnter Uwe Hochenwarter ist bei der Alpentour wieder in Hochform und fordert mit Rang 3 Größen wie Medvedev, Vastaranta und Periklis.
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Aus der Radsportszene Sch che icke u n kur s "Bild s dein zer des p Bes Mo ersö ma nächs chreib nats" nliga te in u Unt zin@ Ausg ng für kl. er a rads abe die ver lose llen E ports an RAD in z n .SP wir je sendu ene.at OR n Aus T.S gab gen ZE abo NE-J e ein ahr ! es- 22 2 20 17 16 21 1 Harald Vollnhofer 2,3,6,11 Erwin Haiden 4,5,8 Bernd Gruber 7 Montafon Tourismus, Sportograf 9 St Veit MTB Marathon 10 Sportograf 12,15 MTB Hohenems 14 Markus Pekoll 16 Manuel Pliem 13,18 Walter Pliem 24 Grimming MTB Marathon 25 cyprus tourism organisation 26 RC Outback EVENTU_UELL
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presented by WI R SU CH EN D I CH! Whyte Bikes Österreich J ED ERMAN N Teamfahre r 2012 Alan Bikes Österreich J E D ERMAN N Teamfahrer 2012 Rennrad Weitere Informationen zur Teilnahme findest Du auf: www.feineteile.at/ teamfahrer Feine FOR INDIVIDUAL ISTS Teile www.feineteile.at
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Aus der Radsportszene Foto: Redbullphotofiles - Mirja Geh Kampf elemen mit den ten Text: Manuel Pliem "Teilweise ist es so steil, dass man nicht mal gehen kann" So beschreibt Red Bull Dolomitenmann - Organisator Werner Grissman die Mountainbikestrecke beim härtesten Teambewerb der Welt. nd dennoch sind die Teamplätze in den Dolomiten jedes Jahr aufs Neue restlos ausverkauft. Der Mythos ist seit 24 Jahren ungebrochen: Obwohl die Strapazen in den einzelnen Disziplinen enorm sind, gehen jedes Jahr vom ambitionierten Amateur bis zum Olympiasieger alle Teilnehmer mit großer Motivation an den Start. Auch heuer waren mit dem Weltklasse Bergläufer Jonathan Wyatt (NZL), MTB Weltmeister Alban Lakata, Biathlet Daniel Mesotitsch, Skisprunglegende Andreas Goldberger, Markus Kröll (alle Berglauf), Snowboarder Benjamin Karl (Mountainbike), um nur einige zu nennen, ein prominentes wie auch hochkarätiges Starterfeld vertreten. Es ist der besondere Spirit dieser einzigartigen Veranstaltung, der sich schon an den Tagen vor dem Start über Lienz ausbreitet und den bevorstehenden "Kampf mit den Elementen" ankündigt. Eine Art Ruhe vor dem Sturm liegt in der Luft. Dass Lienz bereits Tage zuvor fest in den Händen der Dolomitenmänner ist, sieht man auch bei einem Besuch der berühmten Pizzeria Da Leonardo. Dort trifft man bereits den einen oder anderen prominenten Teilnehmer bei der gemeinsamen Einstimmung mit seinem Team. Nächstes Jahr steht das 25 Jahre Jubiläum an, Grund für Organisator Werner Grissmann zu "versuchen alles zu toppen". Die schnellste Zeit am Mountainbike hatte heuer übrigens Hynek Kristian (CZE) mit 1:25:51h, "Lokalmatador" Alban Lakata, hier bei der Abfahrt über die Moosalm zu sehen, belegte Rang 3. Alle Ergebnisse findest du unter www.redbulldolomitenmann. com.
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Aus der Radsportszene Achtung ansteckend!!! Die Zuschauer verfolgen beinharte Zweikämpfe im Zentrum Kapruns beim XC-Battle hautnah. d City Cross sind nur , Village Cross, City Sprint un XC-Battle n, aber auch undeutlichen wenige der vielen eindeutige , actiongeladene Bezeichnungen für die neue Form des Mountainbikens. rAce Bei diesen, meist im KO-Modus ausgefahrenen Bewerben, handelt es sich quasi um einen 4-Cross für Mountainbiker. Vier bis sechs Fahrer starten pro Lauf, zwei bzw. drei kommen in die nächste Runde. So müssen sich die Fahrer mit Fahrtechnik, perfekter Linienwahl und der sogenannten internationalen Härte über die Vorläufe weiter bis in die Finalis qualifizieren. Dabei nicht zu vergessen: Das Material wird bei den 400 bis 500 Meter langen Kursen bei Sprüngen über Wassergräben, Baumstämmen, Stiegen etc. schonungslos bis zur Belastungsgrenze strapaziert. In unseren Gefilden haben sich in den letzten Jahren einige Rennen zu Events entwickelt, die an Professionalität und Zuschauerzahlen wohl Ihresgleichen suchen. Die größten Rennen waren 2011 mit Abstand das XC-Battle in Kaprun, der City Cross in St. Johann/Tirol und der M4 Montafon Village Cross in Schruns, wobei Erstere sich zur Austrian City Sprint Tour (ACST) zusammengeschlossen haben. Ab der kommenden Saison 2012 wird der Sprint Weltcup seine Premiere feiern, die inoffiziellen Generalproben im Rahmen der Cross Country Weltcups haben sich bereits zu Fixpunkten an den jeweiligen Weltcup Wochenenden gemausert. rider Beim Thema Mountainbike-Sprint fällt ein Fahrer besonders auf: Daniel Federspiel. Er stand im Frühjahr bereits in Italien beim Maremma Cup bei den Sprints am Start und setzte seine fulminante Siegestour auch bei den Weltcup Sprints auf europäischem Boden fort. Als Höhepunkt Wassergräben, sprünge und Zuschauermassen konnte er auch noch die ACST für sich entscheiden. Dicht gefolgt wird Federspiel von Gerald Burgsteiner (AUT), Rohrbach Nicola (SUI) und Paul van der Ploeg (AUS), welche sich ebenso speziell auf die Sprintrennen vorbereiten. Foto: Erwin Haiden eVents 2012 bike infection / xc bAttle kAPrUn http://www.mountainbike-kaprun. com/ m4 montAfon VillAge cross schrUns http://www.montafon.at/m3/ city cross st. JohAnn/tirol http://www.kitzalpbike.at/ sPrint weltcUP
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Aus der Radsportszene DiE RAD.SPORT.SZENE LANDKARTE Wie du siehst, sind schon einige Orte Österreichs infiziert Hier alle unsere Partnerhändler auf einen Blick TONiS PRO ShOP E.u Bahnhofstrasse 2 6365 Kirchberg in Tirol ZWEiRAD JANGER Kirchgasse 4 8112 Gratwein RADWELT michi KNOPf Hauptstraße 1 7210 Mattersburg BiKEPALAST LiNZ Welserstrasse 21 4060 Leonding BiKEPALAST SALZBuRG Bayerhamerstr. 20a 5020 Salzburg 2RADTREff Breitenfurterstraße 270 1230 Wien TOm'S RADhAuS Nordbahnstraße 19c 2136 Laa / Thaya PRO BiKE LiENZ Amlacherstraße 1a 9900 Lienz BiKE TOTAL RADSPORT hOLZER KG Nr. 286 8224 Kaindorf SPORT SchERZ Herrengasse 27 8942 Wörschach GRimmiNGSPORT Nr. 327 8983 Bad Mitterndorf BiKE ShOP JOE KREuZER Badner Straße 49 2540 Bad Vöslau RADShOP LiETZ Alte Poststraße 23 3341 Ybbsitz fERD.VASOLD GESmBh & cOKG Ausseerstrasse 5 8940 Liezen RADSPORT ANGERER Oberdorferstraße 20 5330 Fuschl am See BiKESTATiON STORE Wolfgangerstraße 28 4820 Bad Ischl Jetzt Partnerhändler werden: matthias.grick@radsportszene.at
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Aus der Radsportszene - Promotion Kroatien / ach einjähriger Pause ist das traditionelle Mountainbike Frühjahrsrennen "Istria Valamar Terra Magica" wieder im internationalen Kalender eingetragen. "Leiste den großen Gesellschaft" lautete auch schon der Lockruf zum etablierten Parenzana Marathon, der alljährlich Ende September veranstaltet wird. Nun ist mit dem Dreitages-Rennen Anfang Mai auch die optimale Einstiegsmöglichkeit in die Mountainbike Saison 2012 geboten, inkl. Vergleich mit den internationalen Marathonspezialisten. Oder einfach nur, um mit der Familie einen sportlich entspannten Kurzurlaub zu verbringen. Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung ist der UCI C2 Marathon. istria Vala mar terra Magi ca 2012 terrA mAgicA mtb cAmP mit heinz VerbnJAk im VAlAmAr PiniA hotel 4.5.2012 etAPPe 1 29 km / 350 hm 5.5.2012 etAPPe 2 Classic XCM: 65 km / 1150 hm; Small XCM: 50 km / 900 hm 6.5.2012 etAPPe 3 45 km / 650 hm istriA VAlAmAr terrA mAgicA Info und Anmeldung Telefon: +385(0) 52 452 500 Fax: +385(0) 52 452 811 Email: info@istria-bike.com Web: www.istria-terramagica.com VAlAmAr hotels Auskunft und Reservierung Telefon: +385 52 465 000 Email: reservations@valamar.com Web: www.valamar.com/bikingholidays 4. - 6.5 3 Tages M .2012 Pore?, Istrien TB XC E , und XC M tappenrennen arathon (U CI C2) sowie Probefahren neuer GT Bikes und Komponenten. Zusätzlich bietet das Valamar Pinia Hotel einen kostenlosen Fahrradkeller, Radwäsche, eine Reparaturwerkstatt und organisierte Radtouren an. Foto: Valamar Hotels, Martin Cotar Für diejenigen, die das Zweiradabenteuer lieben, ist Kroatien zum Radfahren einfach wie geschaffen. Istrien bietet mit milden Temperaturen ein mediterranes Paradies für Biker, und das lediglich drei bis vier Autostunden von der Österreichischen Grenze entfernt. Die drei Etappen starten in der Umgebung von Pore?. Entlang silbergrüner Olivenhaine, Pinienwälder und historischen Städten geht es von der kristallklaren Adria ins Landesinnere. An den Küstenrouten lohnt es sich, den Kopf aus der aerodynamischen Rennposition zu heben und den atemberaubenden Blick auf das Meer und die nahegelegenen Inseln zu genießen. Die Valamar Biking Hotels in Pore?, Valamar Pinia und Valamar Diamant Hotel, warten mit einem speziell auf die Bedürfnisse von Radfahrern angepasstem Arrangement. Im Valamar Pinia Hotel kannst du dich, direkt am Meer gelegen und nur zehn Minuten Fußweg von der Altstadt Pore? entfernt, gemeinsam mit Heinz Verbnjak, Österreichischer Staatsmeister 2006 und Titelverteidiger der Istria Valamar Terra Magica, perfekt auf den Saisonstart vorbereiten. Das MTB Camp beinhaltet: Techniktraining, Fahrradsetup und Wartung, Renntaktik und Vorbereitung, Training und Ernährung, Gymnastik und Streching
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Biking Holidays kRoaTiEn: ISTRIEN & INSEL KRK Aus der Radsportszene AUf den sPUren der PArenzAnA Saisonausklang auf Kroatisch. Alljährlich lädt Istrien Ende September zur OL Istria MTB Tour bzw. zum Parenzana Cannondale Marathon. Verbinden Sie Radfahren mit Valamar´s TOP Qualität: Valamar Pinia Hotel***, Pore? Valamar Diamant Hotel****, Pore? Allegro Hotel***, Rabac Valamar Koralj Hotel***, Krk Valamar Bikehotels Standards: o Sicherer Fahrradraum o Radwanderkarten erhältlich o Radwaschplatz o Werkzeug für einfache Reparaturen o Infomappe (Fahrradservice, Geschäfte, Veranstaltungen in der Region) o Täglich Wäscheservice für Ihre Sportbekleidung o Reichhaltiges Frühstück, Mittagessen und Abendessen o High - Energy Lunchpaketbox auf Bestellung o Fahrradverleih o Geführte Radtouren Zusätzliche ausstattung (abhänging von der Wahl des hotels) o Bikeguide o Verleih von Premium Mountainbikes o Fahrrad GPS Verleih o Fitnesszentrum, Wellnesszentrum und Massagen Top aktuelle Sonderangebote auf eit nunmehr 15 Jahren findet der in Mountainbikerkreisen beliebte Saisonausklang auf der kroatischen Halbinsel Istrien statt. Das Dreitages Event setzt sich aus der OI Istria MTB Tour mit eigener Gesamtwertung nach zwei Tagen und dem Höhepunkt der Veranstaltung, dem Parenzana Cannondale C1 Marathon, zusammen. Letzterer führt zum Teil auf der legendären Strecke der ehemaligen "Parenzana", einer Schmalspur Eisenbahnlinie, die weit in das Hinterland der istrischen Halbinsel führte und von Pore? nach Triest 33 Ortschaften verband, die sich heute in drei verschiedenen Staaten befinden. Die Schienen und auch die historischen Holzschwellen haben dem Zahn der Zeit schon vor langem nachgegeben. Die Bahnstrecke ist längst nicht mehr wirtschaftlich, wie so oft, und den Autobahnen und Schnellverbindungen gewichen. So zeugen von der einstigen Bahnstrecke, die in vergangener Zeit durch die wunderschöne, hügelige Landschaft und malerischen Weinberge führte, heute noch die zahlreichen Steinbrücken und in den Fels gesprengte Tunnel von vergangenen Tagen, von dampfenden Lokomotiven und auch davon, als das Wort "Zeit" noch nicht alltäglicher Begleiter war. Also ein Saisonabschluss mit hohem kulturellen Wert und einer großen Portion Erholungsfaktor. Weiter Infos, Ergebnisse und Bilder unter www.parenzana.com www.valamar.com/biking-holidays Valamar Reservierungs Center T + 385 52 465 000 E reservations@valamar.com
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Aus der Radsportszene - Promotion^ Outwet Martin Kellermanns Wundermaterial? er österreichische Marathonsport hat in den letzten Jahren einen enormen Zuwachs der Leistungsdichte zu verzeichnen. Zurückzuführen ist das auf die vielen jungen und motivierten Radsportler, die oft auch ein immer besseres Umfeld vorfinden. Aber auch die alteingesessenen Marathonspezialisten ruhen sich nicht auf den Lorbeeren von vergangenen Tagen aus sondern feilen konsequent an ihrer Leistung. Kaum einer prägte die österreichische Marathon Szene in den letzten Jahren wie Martin Kellermann und das trotz der immer schwieriger werdenden Bedingungen. 2011 dominierte der Niederösterreicher die beiden Marathon Rennserien, Top Six und Challenge, Grund genug, ein paar Worte über die abgelaufene Saison und seine Erfolgsgeheimnisse zu plaudern. Martin wie blickst du auf deine wohl erfolgreichste Saison zurück? Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Mit meinen 6 Saisonsiegen und dem Gewinn der beiden größten Rennserien Österreichs, hätte es nicht viel besser laufen können. Bei EM und Staatsmeisterschaft war das Glück nicht gerade auf meiner Seite, das schmerzt ein wenig. Welche Momente bleiben dir von dieser Saison am meisten im Kopf? Negativ: Als ich nach 3km bei der Heim EM in Kleinzell Reifendefekt hatte, den Schaden sah und wusste "Das Rennen ist vorbei" Positiv: Schöne Momente gab es viele. Besonders freuten mich die vielen positiven Reaktionen und Gratulationen der Radsportgemeinde. Danke! Wie bereitest du dich im Winter auf die Wettkampfsaison vor? Ich beginne im November mit dem Training, versuche so viel wie möglich davon im Freien zu absolvieren. Auf dem Programm steht: Lauftraining, Nordic Walking im schweren Gelände, Radtraining bei fast jeder Witterung, Krafttraining mit Gewichten, Gymnastik, Stretching, Schifahren und wenn draußen nix mehr geht Schwimmtraining. Hast du heuer am Training oder Material etwas verändert? Ich habe in dieser Saison mein Grundlagentraining hauptsächlich im Gelände absolviert und mehr Augenmerk auf ausreichend Erholung gelegt. In Materialangelegenheiten stehen mit Nora Pure Sports echte Profis in Materialfragen und Montage hinter mir, so kann ich mich auf das wesentliche, Training und Regeneration konzentrieren. Ich fahre ein superleichtes Cube Hardtail, das heuer noch leichter geworden ist. Fallweise je nach Kurs mit Feder- oder Starrgabel. In der Vergangenheit hatte ich oft Probleme mit Krämpfen bei langen Belastungen. Seit dieser Saison trage ich Funktionswäsche von Outwet, die den Körper über die Haut mit Vitaminen und Mineralstoffe versorgt und so das Leistungsvermögen positiv beeinflussen soll. Das ist wohl eine meiner größten Neuerungen heuer Foto: Feine Teile und ich hatte auch keine Beschwerden mehr durch Krämpfe. Was sind deine Ziele für die nächsten Jahre? "Mit 50 Europameister, mit 60 Weltmeister und mit 70 Olympiasieger" Spaß bei Seite, ich gehöre nicht mehr zu den Nachwuchstalenten und plane deshalb nicht großartig voraus, sondern von Jahr zu Jahr. Reizen würden mich die 200 km bei der Salzkammergut Trophy, die Crocodile Trophy in Australien (Sponsor gesucht) und die Heim WM 2013. Was kann man sich bei der Heim WM in Kirchberg von dir erwarten? Falls ich noch dabei bin, wäre es interessant, die ganze Saison auf dieses Rennen auszurichten. Erwarten darf man sich dann meinen vollsten Einsatz.
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Aus der Radsportszene Feine FOR INDIVIDUALIS TS Teile Erhältlich auf www.feine teile.com Foto: Andreas Gradin Fotolia E T.SZEN D.SPOR se: Die Die RA pau Winter erscheint macht abe elle e Ausg nächst ärz 2012. Aktu f u M erhin a am 01. t's weit ne.at ib News g sportsze w.rad ww
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Editions Recipe Klassiker Kaiserschmarrn Text: Matthias Grick
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Editions Recipe enn Leute von einer zarten, goldgelben, saftigflaumigen, warmen, Süßspeise sprechen, kann es sich wohl nur um den berühmt berüchtigten österreichischen Kaiserschmarrn handeln. Vor allem in Sportlerkreisen recht beliebt, wird diese Köstlichkeit von vielen bis in den Himmel hinauf gelobt und angebetet. Manche Athleten, so wird behauptet, essen überhaupt nichts anderes mehr. Angeblich hat die Herkunft der alt österreichischen Köstlichkeit ja etwas mit Kaiser Karl dem Ersten zu tun. Die genaue Entstehungsgeschichte kennt man zwar nicht, von den meisten ernst zu nehmenden Wissenschaftern wird aber angenommen, dass der alte Karl, nach einer knackigen Einheit am Mountainbike und einem "Megablaugang"*, einfach nicht mehr auf die Hofköche warten wollte und selbst die Zutaten, die ihm so in die Hand kamen, verrührte und in die Pfanne goss. Von den Gourmets der damaligen Zeit, die nicht zugeben wollten, welch Köstlichkeit Karl erfunden hatte, wurde seine Kreation stets nur als Kaiserschmarrn bezeichnet. zUbereitUng: Eigelb trennen, Milch mit Eigelb und Salz in einer Schüssel mit dem Schneebesen schlagen, Mehl unter ständigem Rühren einstreuen, Rosinen einstreuen, Schuss Mineral sanft einrühren (macht locker), Eiklar zu Schnee schlagen und einheben. Schmarnmasse in der Pfanne zugedeckt von unten nach oben fest werden lassen. Dann teilen und wenden. Die Masse zerreißen und immer wieder wenden, bis der Schmarrn fertig ist. Beilagentipp: Zwetschkenröster, Hollerröster, Apfelmus, oder Kompott. zUt At 3-4 en: 250m Eier l Pris Milch e Sa lz 160g M ein S 40g Ro ehl s chus s Mi inen nera etwa s Bu lwasse tter r Foto: Ars Ulrikusch - Fotolia, Illustration: Maria Kanzler *siehe "Hungerast" oder "Mann mit dem Hammer"
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Funsport & Lifestyle Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht das Mountainbike ...von wegen!!! Text: Matthias Grick & Maria Kumric Foto: Hoermandinger Ob im Eiskanal, auf einer Naturrodelbahn, oder einfach einen steilen, tiefverschneiten Schihang hinunter, auch im Winter wird auf zwei Rädern richtig die (Schnnee)sau rausgelassen und in verschiedensten Formaten mit Spike Reifen auf der Felge, bergab alles riskiert. iele Fahrer der Szene sind auch im Winter infiziert vom Adrenalin-Kick auf zwei Rädern und können das Bike einfach nicht in Winterpause schicken. Da kommen diverse ausgefallene Veranstaltungen genau richtig, um die "Sucht" auch weiterhin zu befriedigen. Beispielsweise gibt es für Dirtbiker in Österreich eine ganz besondere Veranstaltung. In Leogang muss das gewohnte Arbeitsgerät nicht mehr gegen die Schi ausgetauscht werden, denn bei Veranstaltungen wie dem "white style" wird der snowpark einfach zum bikepark umfunktioniert und die Skifahrer & Snowboarder müssen den Bikern weichen. Hier können die Athleten mit ihrem Bike über vereiste Rampen und Obstacles fliegen. Dabei werden der Konkurrenz und den begeisterten Zusehern, die neu erlernten Tricks für die kommende Saison vorgeführt. Doch auch beim Internationalen Snow Downhill Sprint in der FreesportsArena Krippenstein bretteln abenteuerlustige Mountainbiker die tiefverschneite Piste hinunter, wobei nicht nur gegen die Zeit und die Konkurrenz, sondern auch mit der inneren Angst gekämpft werden muss. Immerhin ist es nicht alltäglich im Sattel sitzend über Eis, Schnee und steile Pisten hinunterzurauschen. Mittlerweile haben sich also quer durch die Schiregionen der ganzen Welt, solche Bike Veranstaltungen etabliert. Diese finden einen enormen Ansturm von Athleten und Fans. Also, wenn auch euch die kalten Monate, in denen man normalerweise nicht aufs Rad steigt, zu lange sind, einfach googeln und ihr werdet dabei richtig coole Events finden. Für eine Portion Nervenkitzel ist mit Sicherheit bei all diesen Veranstaltungen gesorgt. -> stay infected, auch wenn es schneit! Wir halten dich am Laufenden: www.radsportszene.at
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AusgAbe 4 - November - FebruAr 2011/12